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Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

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prinzipal
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon prinzipal » 12.01.2017, 12:29


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Tonzauber
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon Tonzauber » 12.01.2017, 12:34

Wilfried hat geschrieben:
Ach, wenn wir noch den EBS bei uns hätten.... <seufz>


Auch der könnte nur mutmaßen.... ;)
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tillebolle
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon tillebolle » 12.01.2017, 13:45

Wilfried hat geschrieben:Überhaupt stellt sich für mich die Frage, ob sich in einem Saal mit Rundumpublikum vernünftige
Aufnahmen machen lassen.

Das frage ich mich auch. Die "Rundumqualität" des Raumes wurde ja eindrucksvoll durch die auf den Rängen verteilten kleineren Ensembles (Jaroussky/Ensemble Praetorius) demonstriert. In diesen Momenten hat mir der Ton am besten gefallen.
Nur, wenn der Raum von überall gut klingt, klingen auch die Huster von überall gut. In diesem Zusammenhang war aberauch die Entscheidung von Hengelbrock, in einem Stück durchzuspielen, richtig fies: da waren ja dann auch keine Pausen, in denen man sich mal aushusten kann

Wilfried hat geschrieben:Der starke Einsatz der Stützen, ist wahrscheinlich den Videoleuten geschuldet, die keine Mikros
im Schussfeld haben wollten. Daher die zu hoch aufgehängten Hauptmikros.

Nicht nur das, auch die Zuschauer im 14. Rang wollen wohl nicht so gerne einen Decca-Tree im Sichtfeld haben.

BTW: Was war das eigentlich für ein komisches Tasteninstrument bei dem Messiaen?

Viele Grüße
tillebolle
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon LoboMixx » 12.01.2017, 14:04

tillebolle hat geschrieben:
BTW: Was war das eigentlich für ein komisches Tasteninstrument bei dem Messiaen?

Viele Grüße
tillebolle


Das Instrument nenn sich "Ondes Martenot", näheres hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ondes_Martenot
Messiaen hat es sehr geschätzt.

Viele Grüße,

Jürgen

P.S.
Da ich nur selten ins Fernsehen schaue, besitze ich nur einen kleinen "ömmeligen" Flachbild-TV über dessen Lautsprecher ich nicht mehr beurteilen kann als gerade mal "o.k., alle Töne sind da". Ich will aber gerne mal das eine oder andere nachhören aus diesem Konzert. Hat jemand eine Link wo man das Programm in guter Qualität herunter laden kann? Danke!

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon alex » 12.01.2017, 14:18

LoboMixx hat geschrieben:[Hat jemand eine Link wo man das Programm in guter Qualität herunter laden kann?


http://media.ndr.de/progressive/2017/01 ... 000.hq.mp4

mit Audiodeskription (was immer das ist):
http://media.ndr.de/progressive/2017/01 ... 900.hq.mp4

Grüße, alex
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon Swen » 12.01.2017, 14:49

"...auch die Zuschauer im 14. Rang wollen wohl nicht so gerne einen Decca-Tree im Sichtfeld haben. "

Drei Miniaturmikrofone z.B. CCM2S / 2H oder meinetwegen auch 4006C hätte man (auch) aus dem 14. Rang kaum wahrgenommen. Es hätte ja kein helles "Halbzollrohr" dazwischen sein müssen, dann hätte man auch noch die einzelnen Mikros ein bisschen in der Höhe variieren können. Sollte beim Gesamt- Budget "drin" gewesen sein, auch mit vielleicht etwas "abenteuerlicher" Abhängung...

Wie schon von Georg erwähnt - wenn nicht irgendwo mal ein "Konzept" auftaucht aus dem vllt. hervorgeht was sich die verantwortlichen Leute gedacht haben kann man wirklich nur mutmaßen.


Swen

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon Tonzauber » 12.01.2017, 14:56

Ich versuche gerade an der Quelle (= dem Tonmeister der Sendung) Infos zu bekommen....
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon Grosse_j » 12.01.2017, 22:54

Mir stellt sich hier generell die Frage: Kann die Saalakustik eines neuen Saals mittels eines (ersten) Konzertmitschnitts überhaupt beurteilt werden? auch bei einem eher unbekanntem/modernen Konzertprogramm? - positiv empfand ich die die Emporenmusiken allerdings spielten sie ja nicht auf dem Orchesterpodium und waren sehr nah aufgenommen.

Wie war das bei der Eröfffnug der Semperoper mit dem "Freischütz"? Das wurde bei der Tonmeistertagung damals ja äußerst kontrovers diskutiert.

Es gibt so viele Einflussgrößen seitens der Mikrofonaufstellung, deren "Philosophie" /Mischung,.. wozu der Saal ja "garnichts kann".

Ich habe viele Konzerte der Bamberger Symphoniker live gehört - der Saal ist ja auch von H. Toyota optimiert worden - viele meinen das sei zur Zeit der beste Konzertsaal in Bayern - und noch mehr Konzertmitschnitte im BR (und DR Kultur) oder auf den CD des Mahlerzyklus.
Da gibt es deutlich hörbare Unterschiede in der reproduzierten "Saalakustik" - ohne Restriktionen durch TV Aufnahmen, oft mit um die 30 Mikrofonstativen auf der Bühne mit bis zu ca. 3m Höhe.
Auch die Meistersingerhalle in Nürnberg wird wegen ihrer schwierigen Akustik in letzter Zeit sehr gescholten - aber es gelingen doch recht gute Aufnahmen dort z. B. Dvorak Sinfonien unter M. Bosch.

Ich freue mich in Hamburg Anfang März das Live Erlebnis mit der Kammerphilharmonie Bremen als Geburtstagsgeschenk vor Ort zu "erhöhren".

Gruß
Grosse_j
Zuletzt geändert von Grosse_j am 13.01.2017, 11:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon sleepytomcat » 13.01.2017, 11:15

Eine eigene Meinung kann man sich am besten bilden, wenn man es schafft endlich selber Karten für die Elphi zu ergattern.
Holger

Ich sehe das auch so.
Keine Aufnahme kann das Original an den Ohren ersetzen ("Musik ist eine flüchtige Kunst") und eine endgültige Beurteilung des Saals ermöglichen. Zu viele Einflussgrößen verändern den Eindruck. Ich erinnere mich auch eine Bemerkung von EBS, die sinngemäß aussagte, dass eine gute Aufnahme einen erwarteten Höreindruck befriedigen soll und somit nicht "authentisch" sein kann.

Da der Saal sich in seiner Architektur fundamental von bisherigen Gestaltungen unterscheidet, müssen vielleicht auch neue Aufnahmetechniken zu finden sein. Der Saal als solcher kann nur "live" erlebt werden. Aufnahmen müssen sich an diesem Eindruck orientieren, ev. auch Erwartungen an eine Aufnahme, die durch ein Liveerlebnis geweckt wurden.

In wie weit die Besetzung aller Sitzplätze eine wichtige Rolle spielt scheint mir nicht besonders wichtig:
Ich denke schon das Herr Toyota sich Gedanken um die akustischen Konsequenzen einer Voll- und Teilbesetzung Gedanken machte.
Es gibt durchaus Sessel, die so konstruiert sind, dass es akustisch nahezu keinen Unterschied macht, ob jemand darin sitzt oder nicht.
(In Bayreuth gibt es immer noch diese unsäglichen Sperrholzklappsitze, die ihre Schallhärte und gute Reflexionseigenschaft beeindruckend zu Gehör bringen, wenn der Saal nur halb voll ist…)
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon RainerG » 13.01.2017, 11:24

Grosse_j hat geschrieben:Mir stellt sich hier generell die Frage: Kann die Saalakustik eines neuen Saals mittels eines (ersten) Konzertmitschnitts überhaupt beurteilt werden?



Also - ich meine, die Saalakustik anhand von Aufnahmen aller Art zu beurteilen wäre vermessen! Aber ich hatte hinsichtlich der AUFNAHME/bzw. ÜBERTRAGUNG eine besser Darstellung des stereofonen Klangbildes erwartet. M.E. war die stereofone Abbildung auch unterschiedlich bei den verschiedenen Musikstücken.

Nochwas zu der Saalakustik: Ich kann mir gut vorstellen, daß wenn ein so renommierter Akustiker die Planung macht, dann auch dafür sorgt, daß die Nachhallzeit im Leer- als auch im besetzten Zustand annähernd gleich ist. Daß sich dies erreichen läßt, zeigt der große Sendesaal des HR und der Saal der Alten Oper in Frankfurt. Letzterer ist übrigens akustisch gleich mit dem HR-Sendesaal, weil der HR ja in beiden Säalen produziert.
Der Trick dabei ist, daß die Bestuhlung den selben Absorptionsgrad hat wie ein menschlicher Körper. Somit macht es kaum etwas aus, wenn der Stuhl leer ist als wenn er besetzt ist. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, daß man dies bei der Elphi-Planung nicht berücksichtigt hätte oder gar nicht gewußt hätte!

Grüße
RainerG
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon alex » 13.01.2017, 11:41

Was die Live-Akustik angeht, würde mich vor allem interessieren, wie es um die Hörsamkeit auf den berüchtigten „billigen Plätzen“ bestellt ist, vordringlich die Plätze neben und hinter dem Orchester, die bei der in den letzten sechs Jahrzehnten beliebt gewordenen Arena-Architektur zusätzlich entstehen und ursprünglich – sofern sie nicht von einem größeren Chor benötigt wurden – eher für Musikstudenten gedacht waren (wie lange das schon her ist …).

Wie grandios misslungen das Klangerlebnis auf solchen Plätzen werden kann (zum Beispiel in der Berliner Philharmonie), hat schon Gerhard Steinke über Jahrzehnte hinweg dokumentiert und in unmissverständlichen Worten gewertet.

Grüße, alex
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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon analog » 13.01.2017, 19:19

[quote="Holger"]Hi,

Dieses erscheint mit auch als plausibel. Eine eigene Meinung kann man sich am besten bilden, wenn man es schafft endlich selber Karten für die Elphi zu ergattern.

Leider hat man als Rundfunkteilnehmer nicht die Chance, das Signal direkt am Ausgang der Tonregie zu bekommen, ohne diesen liederlichen Optimod, oder sonstigen parasitären Mastering-Mist.
Viele Grüße

Holger[/quote]

Hallo zusammen,
es scheint ja dieses Jahr nicht so einfach zu sein, Karten für die Elbphilharmonie zu bekommen. Ich habe den Tipp bekommen es beim Elbjazz-Festival zu probieren. Scheint noch zu klappen: https://www.elbphilharmonie.de/de/progr ... tival/7361

Kurz zum Optimod: Der hat aber nicht viel mit einer seriösen Bearbeitung eines Audiofiles im Premastering zu tun. ;)

Schöne Grüße

Joachim

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon aseptisch » 13.01.2017, 20:05

In dieser vielgesendeten Doku über die Entstehung der Elbphilharmonie ist zu sehen, wie man einen gestaffelten Test-Block mit Publikum besetzt und eine Dreiviertelstunde mit Testsignalen beschallt hat. (Sie hatten Ohrenschutz.) Dann hat man versucht, die Stühle akustisch gleich zu gestalten. In der Doku wird mit dem Erfolg sicherlich übertrieben, aber man hat das selbstverständlich bedacht.

Unser Chor hat im Dezember eine CD herausgebracht, die der überaus sympathische NDR-Tonmeister des Eröffnungskonzerts mit uns aufgenommen hat. Die klingt zwar vom Mastering her für meine Ohren eine Spur spitz, aber ansonsten ganz wunderbar, obwohl er darauf verzichtet hat, lange an der Mikrofonaufstellung zu drehen. Mikros vor Eintreffen des Chores nach Erfahrung aufgestellt, ein bisschen nachkorrigiert. Wie er mir sagte, wollte er den Chor nicht lange quälen, auch wenn 4 Tage anstanden. Die Kirche kannte er aufnahmemäßig vorher nicht, allerdings hat sie eine dankbare Akustik.

Ich kann mir schlecht vorstellen, dass die NDR-Leute bei so großem zeitlichem Vorlauf mangels Erfahrung nicht in der Lage gewesen sein sollten, z. B. eine befriedigende Breite des Stereobildes zu erreichen. Entweder stimmt mit dem Saal was nicht, oder es gab massive technische Probleme oder eine Meuterei. Nur meine persönliche Vermutung.

Ich bin am 9.2. dort im Konzert.

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon prinzipal » 13.01.2017, 21:00

Ich verweise nochmals auf meinen verlinkten Artikel oben, wo ein Bericht vom LIVEEINDRUCK des Saales steht. Vieles darim erscheint mir plausibel, z.B. daß das Bemühen um gleichgutes Hören an allen Plätzen, dann andersrum die Dämpfung von Störgeräuschen behindert und daß das Grundproblem (!): kein Platz in der Fläche (war vorgegeben!) und dadurch "in die Höhe bauen", akustisch nicht folgenlos bleiben kann.

Also wer mag, lest doch bitte noch mal den Artikel, evtl. diskutiert es sich dann hier besser. Das so eine Aufnahme nicht opimal ist, ist doch logisch, bei all den verschiedenen Anforderungen an so einen Staatsakt ;-)

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Re: Eröffnungskonzert Elbphilharmonie

Beitragvon aseptisch » 13.01.2017, 21:21

Ich hatte den Artikel gelesen (und den Schreibstil nicht gemocht, egal) und überlegte auch zweifelnd, wie auf allen Plätzen ein guter Klang entstehen sollte. Vom Orchester kam zu ihm der Direktschall, den man in dem Winkel und so dicht am Orchester halt hört, also vor allem sehr viel Horn. Wo sind denn die Flächen, die den Gesamtklang zu ihm reflektieren sollen? Außer der Front des nächsthöheren Ranges sind alle sehr weit entfernt, und der nächsthöhere Rang bekommt auch nur im Wesentlichen Horn ab. Der Stempel über dem Orchester ist zu weit weg, wenn man weit unten sitzt. Die Klarinetten spielen immer noch nach vorne und nach oben in den Saal. Davon wird er also im Wesentlichen nur hören, was eine Klarinette nach schräg hinten um die Schulter des Musikers oder der Musikerin abstrahlt. Meine bescheidene Vermutung als Nicht-Akustiker.

Vielleicht taugt sie ja leer als Tonstudio!


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