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Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

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RainerG
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon RainerG » 31.05.2017, 13:58

Ich bin generell skeptisch gegen diese Schaltungskonzepte wie solche pulsbreitenmodulierenden Verstärker - und auch gegen Schaltnetzteile! Was die an hochfreqentem Müll in die Gegend blasen - und auch in die Schaltungen anderer Geräte herein - ist nicht zu unterschätzen!
Da haben wir bei Lawo mal mit einem Gleichspannungwandler einige Negativerfahrungen gemacht, sodaß wir dann auf den guten alten Längsregler zurück gegriffen haben, auch wenn man Eier darauf backen konnte. Aber die Störungen waren weg!

Grüße
RainerG
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Wilfried
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon Wilfried » 31.05.2017, 16:16

RainerG hat geschrieben:pulsbreitenmodulierenden Verstärker - und auch gegen Schaltnetzteile! Was die an hochfreqentem Müll in die Gegend blasen


Allerdings! Jedoch kommt man manchmal mit so einem Konzept davon, wenn man die Schaltung in ein HF-dichtes Gehäuse einbaut. Dann wird der in die Gegend geblasene Müll etwas weniger. Ist meist so aufwendig (und am Ausgang ist immer noch was Dreck sichtbar), dass man lieber beim alten Längsregler (oder auch Parallelregler) bleibt. :opa:
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juppy
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon juppy » 31.05.2017, 20:02

Quintett66 hat geschrieben:https://www.shenzhenaudio.com/smsl-sa-98e-160wpc-tda7498e-class-t-digital-amplifier-power-adapter.html
Nach den Herstellerangaben gibt es bis zu 12% THD.
Nicht ganz das, was ich mir von einem Verstärker wünsche.

hafi69 hat geschrieben:Das schaffen ja nun mühelos die meisten Verstärker wenn man sie an die Leistungsgrenze fährt... :roll:
Die wichtige Frage wäre hier: Wie viel Leistung bleibt über bei guten ("Hifi") THD-Werten?
Sind das mehr als 10 Watt reicht das für viele Anwendungen schon aus...


Das Datenblatt des Chips TDA7498E hilft weiter und gibt Antwort:

http://www.st.com/content/ccc/resource/ ... 044235.pdf

Aus den Diagrammen auf Seite 11 entnimmt man, daß der TDA7498E
bei einer Leistungsabgabe von unter ca. 120 Watt an 4 Ohm durchaus
den Spezifikationen der HiFi-Norm genügt.

Die gezeigten Kurven entsprechen durchaus denen von konventionellen
Verstärkern, auch mit dem erhöhten Klirrfaktor bei einer Leistungsab-
gabe im mW-Bereich.

Für viele Anwendungen, wo Platz, Gewicht und Verlustleistung ausschlag-
gebende Kriterien sind, wären TDA7498E & Co. mehr als ausreichend:
Beschallung im Kaufhaus wie Veranstaltungssaal, mobile Lautsprecher,
aber auch der heimische PC oder Fernseher.

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visiolino
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon visiolino » 31.05.2017, 23:18

Moin!

Hatte mir vor einiger Zeit einmal den SMSL SA-50 (2*50W) direkt aus China bestellt. War eigentlch gespannt auf die Zollabwicklung, mein Paket ist da aber wohl (vielleicht ob der geringen Größe) gratis durchgerutscht.
Nutze ihn gelegentlich für mobile Lautsprecher.
Kein Brummen, Klang meiner Meinung nach in Ordnung. Bereue die Anschaffung nicht.
Wenn ich micht richtig erinnere, so wurde empfohlen diesen Verstärker an Boxen mit mittlerem Widerstand (6 Ohm) zu nutzen. Dieses würde wohl die besten klanglichen Ergebnisse zeitigen.

Grüße
visiolino

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Wilfried
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon Wilfried » 01.06.2017, 07:35

visiolino hat geschrieben: War eigentlch gespannt auf die Zollabwicklung, mein Paket ist da aber wohl (vielleicht ob der geringen Größe) gratis durchgerutscht.


Die Zollabwicklung ist eine Welt für sich. Das Netz ist voll mit Geschichten davon.
Das einzige worauf man sich dabei verlassen kann: Waren mit einem Wert inklusive
Portokosten von unter 20 EUR werden vom Zoll immer ohne zollamtliche Behandlung
durchgereicht. Alles darüber ist ein Glücksspiel:
Rückweisung bzw. Vernichtung wegen fehlendem CE Zeichen, Nichteinhaltung von RoHs,
Plagiat, erhöhte Kosten durch seltsame Kategorisierung :aargh: usw.
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon hafi69 » 01.06.2017, 08:04

visiolino hat geschrieben:Wenn ich micht richtig erinnere, so wurde empfohlen diesen Verstärker an Boxen mit mittlerem Widerstand (6 Ohm) zu nutzen. Dieses würde wohl die besten klanglichen Ergebnisse zeitigen.

Bitte nicht vergessen: Ein LS hat keinen festen, frequenzunabhängigen Widerstand,
es wird nur ein "Nennwiderstand" (4/8 Ohm...) angegeben, der überhaupt keinen klanglichen Einfluss haben kann.
Von daher: Unsinn. :opa:

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon RainerG » 01.06.2017, 14:02

hafi69 hat geschrieben:Bitte nicht vergessen: Ein LS hat keinen festen, frequenzunabhängigen Widerstand,
es wird nur ein "Nennwiderstand" (4/8 Ohm...) angegeben,...

Einverstanden!

hafi69 hat geschrieben:.... der überhaupt keinen klanglichen Einfluss haben kann.
Von daher: Unsinn. :opa:



Das stimmt so nicht! Je nach Innenwiderstand des Verstärkers kann der Frequenzgang der Lautsprecherimpedanz schon einen Einfluß auf den Klang haben. Ob man es immer hört, ist eine andere Frage.
Bei Kopfhörern in Kombination mit KH-Verstärkern ist das noch gravierender. Da kann es auch schon mal hörbar werden. Darüber gab es auch mal einen Vortrag auf einer TMT wo auch Meßergebnisse gezeigt wurden, die erheblich voneinander abwichen.


Grüße
RainerG
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon hafi69 » 01.06.2017, 19:08

Je nach Innenwiderstand des Verstärkers kann der Frequenzgang der Lautsprecherimpedanz schon einen Einfluß auf den Klang haben.


Was ich meinte: Der Nennwiderstand als eher statistischer Wert hat keinen Einfluss auf den Klang,
jedenfalls nicht wenn er sich im üblichen Rahmen bewegt.
Bei Kopfhörern ist das etwas anderes, da gibt es Modelle mit 50 Ohm und solche mit 600.
Das schafft nicht jeder KH-Verstärker besonders souverän.
Aber auch hier ist zunächst der Impedanzverlauf als Funktion der Frequenz das Entscheidende,
mal abgesehen von den wichtigen akustischen Parametern.

Aussagen wie "unser Verstärker klingt an 6 Ohm besser als an 8 Ohm" sind und bleiben Unsinn.

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon juppy » 02.06.2017, 02:22

hafi69 hat geschrieben:
Was ich meinte: Der Nennwiderstand als eher statistischer Wert hat keinen Einfluss auf den Klang,
jedenfalls nicht wenn er sich im üblichen Rahmen bewegt.
Bei Kopfhörern ist das etwas anderes, da gibt es Modelle mit 50 Ohm und solche mit 600.
Das schafft nicht jeder KH-Verstärker besonders souverän.

Aber auch hier ist zunächst der Impedanzverlauf als Funktion der Frequenz das Entscheidende,
mal abgesehen von den wichtigen akustischen Parametern.


Wenn nicht jeder Hersteller, sowohl die für Kopfhörer als auch die für die entsprechenden Verstärker,
sein eigenes Süppchen nach Geheimrezepten kochen würde, wären die unterschiedlichen KH-Impendanzen
kein Problem.

Dieser Thematik hat sich längst die Norm IEC61938 angenommen, die bereits im Forum angesprochen wurde:

search.php?keywords=IEC+61938

Jedes popelige Lautsprecherverstärker-IC eines beliebigen Kofferradios mit 5 W sollte somit in der Lage
sein, einen Kopfhörer anzusteuern.

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon schrammthomas2 » 20.07.2017, 15:13

Hallo!
Ich bin leider der Meinung, Musikwiedergabe, die Qualität liefert, bei der es erträglich ist, auch länger zuzuhören, gibt es nicht zum Taschengeldpreis. Meiner Erfahrung nach gibt es gute Musik-und Klangqualität nur bei einer höheren Preisklasse, bzw. zumindest nicht mit ein bisschen Taschengeld. Da sollte man sich eher fragen, ob man bereit ist vllt lieber gleich etwas mehr zu investieren.

Habe mir letzte Woche eine Teufel Kombo 62 Stereo-Analge im Komplettset gekauft. Ist jetzt nicht allzu hoch von der Preisklasse gewesen, aber doch deutlich teurer als meine letzte Stereo-Analge, die leider Anfang des Jahres den Geist aufgegeben hat (sei's drum...). Und hier merke ich in aller Deutlichkeit, das die Qualität um Welten besser ist als vorher. Auch beim Autoradio ist das ein häufig zu bemerkender Fall. Das Modell Kenwood DDX9717BTS haut im Auto wirklich einen ordentlichen Sound rein. Das gute Stück war auch nicht gerade günstig. Das würde meine These von guter Qualität für angemessenen Preis noch einmal untermauern. ;)

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon bwaack » 02.08.2017, 00:11

hafi 96 hat geschrieben:
Es gibt auf dem heutigen Markt kein Interface, das nicht zu hochwertiger Audio-Wiedergabe geeignet wäre.


und bewirbt anschließend noch ein Behringer Produkt.

Ich muß leider energisch widersprechen - gerade weil ich vor kurzem eigentlich auch noch dieser Meinung war.
Denn technisch möglich ist das ganz bestimmt.

Ich suchte - mal eben schnell - "irgendein" Interface zu kaufen, dass 24 Bit kann, damit mein Kunde seine Sprachaufnahmen nicht so sorgfältig aussteuern muß, wenn er mir ne Aufnahme zum Internetfähigen "aufblasen" schickt. Bisschen gesteigerten Channelstrip hat er schon da stehen.

Kurz geguckt: Lexicon Studio Alpha kann 24 Bit kostet fast nix und kann ja so schlecht nicht sein. Oder?
Vorsichtshalber bestellt, gemessen (nur den Line-Eingang bei -3 dBfS RMS wohlgemerkt) und:
was soll das denn sein? THD+N deutlich über 0,2% kann ja wohl nicht sein.
Zurückgeschickt, Behringer UMC 404 HD bestellt (ein größeres, weil mit symmetrischen Ausgängen vielseitig nutzbar.(Das kostet mit 4 Ein- und Ausgängem 100 Euro).

Sinus drauf gegegen und was sehe ich?
ein ganz ähnliches Bild:

http://bwaack.de/openMat/behringer24.png

Das kanns ja nun nicht sein und tatsächlich ist mein Onboardchip deutlich besser in Sachen THD+N - kann aber eben keine 24Bit bei der Aufnahme.

Zum Schluß finde ich eine alte Xonar D1 (damals 50 Euro) und die performt grandios, kommt sogar mit ASIO-Treibern:

http://bwaack.de/openMat/xonarx12.png

Auch bei Verstärkern im Home- und Beschallungsbereich ist deutlich eine Tendenz zu beobachten, die von guten "Specs" weg führt - nach dem Motto:
Ein Lautsprecher zerrt ja sowieso.

Ein Trauerspiel das Ganze.

Audiophil zum Taschengeldpreis geht schon, aber zur Zeit nur mit Glück und Mut zu Oldies aus den 90ern.
und: Obacht bei großen Namen...

Grüße
B.

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon hafi69 » 07.08.2017, 08:41

Ich sehe den Beitag von B. nicht als Widerspruch zu meiner These an, dass auch sehr günstige Wandler/Interfaces einer
anspruchsvollen Musikwiedergabe (siehe bitte Titel dieses Threads!) nicht im Wege stehen.
Sicher wird es immer Ausreißer geben - sei es wegen
Qualitätsstreuung oder schlicht suboptimalen Designs.
Wenn technische Defizite allerdings erst bei einer mehr oder weniger
qualifizierten Messung zu Tage treten sind sie für den Hörer praktisch irrelevant.
Genau wie symmetrische Verbindungen oder sogenannte "24-Bit" Wandler.
Die wahren Probleme liegen nicht nur aus meiner langjährigen Erfahrung vollkommen woanders.
Wer Wohnzimmer mit "Hifi-Anlage" von innen kennt weiß sehr genau wo die liegen.

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon hafi69 » 07.08.2017, 12:04

Ich suchte - mal eben schnell - "irgendein" Interface zu kaufen, dass 24 Bit kann, damit mein Kunde seine Sprachaufnahmen nicht so sorgfältig aussteuern muß, wenn er mir ne Aufnahme zum Internetfähigen "aufblasen" schickt.

Da will ich auch noch reingrätschen:
Wenn der Kunde nicht halbwegs sorgfältig einpegelt verschenkt er eine ganze Menge Dynamik (bzw. "Rauschfreiheit") am analogen Frontend.
Da macht es keinen Unterschied mehr ob er einen 16 oder 24 Bit Datenstrom erzeugt:
Beim "Aufblasen" verstärkt man dann analoges Rauschen.

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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon Wolfus » 09.08.2017, 10:32

Ich habe schon erlebt, dass Lautsprecher mit korrekter(!) Höhenwiedergabe abgelehnt wurden, weil die ja rauschen. :roll:
'Though nothing shows, someone knows. I wish that one was me. (Procol Harum, Quite Rightly So)

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juppy
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Re: Hochwertige seriöse Musikwiedergabe im Heim zum Taschengeldpreis

Beitragvon juppy » 10.08.2017, 05:48

Wolfus hat geschrieben:Ich habe schon erlebt, dass Lautsprecher mit korrekter(!) Höhenwiedergabe abgelehnt wurden, weil die ja rauschen. :roll:


Vielleicht hättest Du rosa statt weißes Rauschen als Tonquelle nehmen sollen ... :opa:

:lol:


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