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Ultraschall unter Wasser

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Moderator: Moderation

Hallo

Ultraschall unter Wasser

Beitragvon Hallo » 26.02.2010, 13:12

Hallo zusammen

wie kann ich unter Wasser Ultraschall erzeugen und dies auch noch berechnen??

Mfg

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Arno
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Beitragvon Arno » 26.02.2010, 14:04

Hey,
Wikipedia liefert einen Einstieg:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonografie ... Sonografie


Viele Grüße, Arno

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Ultraschall unter Wasser

Beitragvon ebs » 26.02.2010, 14:07

Hallo hat geschrieben:Wie kann ich unter Wasser Ultraschall erzeugen und dies auch noch berechnen?

In diesem Forum habe ich dazu schon ein wenig erklärt:
http://forum.physik-lab.de/ftopic5825.html

Ich möchte daran erinnern, dass hier das Forum "Tonthemen" ist. Ultraschall können wir nicht hören, also gehört die Frage weniger zu unseren hörbaren und mit Mikrofonen aufnehmbaren Themen. Unsere Mikrofone und Lautsprecher sind auch selten unter Wasser.
http://www.klassenarbeiten.de/referate/physik/ultraschall/ultraschall_4.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraschall
http://www.lerntippsammlung.de/Ultraschall.html
http://www.wer-weiss-was.de/Anfragen/www_de/archiv/87914/ultraschall.html

Viele Grüße ebs
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Beitragvon Gast » 26.02.2010, 14:10

Das beantwortet meine Frage zur Erzeugung hast du vl irgentwelche tipps zur berechnung??

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Ultraschall unter Wasser

Beitragvon ebs » 26.02.2010, 15:01

Anonymus hat geschrieben:Das beantwortet meine Frage zur Erzeugung; hast du irgendwelche Tipps zur Berechnung?

Außer, dass Ultraschall unhörbar zwischen den Frequenzen 20 kHz und 1,5 GHz liegen kann und in Luft und Wasser immer eine Druckwelle als Longitudinalwelle ist, habe ich im Akustik-Studium darüber nichts gelernt.

Bild

"Kleine Formelsammlung für den Ultraschall-Praktiker":
http://katten-online.de/US-Formel.pdf

Viele Grüße ebs
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Gast

Beitragvon Gast » 27.02.2010, 07:47

Nunja, seitdem wir mit hohen Samplingraten und Mikrofonen, mit einem 'extended' Frequenzgang auch oberhalb 20kHz in die wunderbare akustische Welt der elektronischen Mäuseschrecks und Garagentoröffner vordringen, ist auch Ultraschall zu einem Thema in der Tontechnik geworden.
;-)

Tobias
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Beitragvon Tobias » 28.02.2010, 11:53

Wer meint, auch Frequenzen aufnehmen zu müssen, die nie ein Mensch hören wird, muß auch mit den Stör"geräuschen" in diesem Frequenzbereich zurechtkommen.

Vielleicht bin ich ja altmodisch aber mir erschließt sich der Grund für die Aufnahme oberhalb von 20 kHz nicht.

Gast

Beitragvon Gast » 28.02.2010, 12:14

Unabhängig von der US-Wahrnehmbarkeit: Einige Leute behaupten ja, daß eine eine nachträgliche offline Abtastratenwandlung besser sei, als die wandlerinterne Dezimierung und nehmen deshalb mit sehr hohen Wandlerausgangsabtastraten (192 kHz etc.) auf, um die decimation ratio im Wandler klein zu halten. Bei DSD ist die decimation ratio ja sogar nur 1. Insofern wären gewisse Unterschiede im Klang ja sogar begründbar, wenn sie auch sehr klein sein müssen. Die Frage nach dem "besser" ist natürlich insofern schwierig zu beantworten, weil man in diesem Fall 2x die Abtastrate wandeln muß, um z.B. auf 44,1 kHz zu kommen.

Nils

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Re: Ultraschall unter Wasser

Beitragvon ebs » 10.10.2010, 23:55

ebs hat geschrieben:
Anonymus hat geschrieben:Das beantwortet meine Frage zur Erzeugung; hast du irgendwelche Tipps zur Berechnung?

Außer, dass Ultraschall unhörbar zwischen den Frequenzen 20 kHz und 1,5 GHz liegen kann und in Luft und Wasser immer eine Druckwelle als Longitudinalwelle ist, habe ich im Akustik-Studium darüber nichts gelernt.

Bild

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Re: Ultraschall unter Wasser

Beitragvon ebs » 10.10.2010, 23:56

ebs hat geschrieben:
ebs hat geschrieben:
Anonymus hat geschrieben:Das beantwortet meine Frage zur Erzeugung; hast du irgendwelche Tipps zur Berechnung?

Außer, dass Ultraschall unhörbar zwischen den Frequenzen 20 kHz und 1,5 GHz liegen kann und in Luft und Wasser immer eine Druckwelle als Longitudinalwelle ist, habe ich im Akustik-Studium darüber nichts gelernt.

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"Kleine Formelsammlung für den Ultraschall-Praktiker":
http://katten-online.de/US-Formel.pdf

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