S-Laute

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klaus h.

S-Laute

Beitragvon klaus h. » 24.08.2010, 12:44

S-Laute in den Griff bekommen... Ich habe bereits mit einem Multibandkompressor gearbeitet (ein Band auf den S-Bereich gelegt) und den Pegel reduziert.

Das hat geklappt. Nun suche ich nach weiteren Möglichkeiten, die S-Laute in den Griff zu bekommen. Insbesondere bei nahen Mikrofonpositionen bei Sprachaufnahmen machen die PRobleme.

Das Plugin von Waves ist mir mit 700 Euro zu teuer.

Gibt es ggf. Frreware oder weitee Tipps?

Wie geht ihr mit zu scharfen S-Lauten um?

Gruß Klaus

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hafi69
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Beitragvon hafi69 » 24.08.2010, 13:09

Freeware (VST):

http://www.digitalfishphones.com/main.php?item=2&subItem=5

---> "Spitfish"
Auch das Gate + der Kompressor sind gut ("Floorfish" ist das beste Gate das ich je benutzt habe).


700€ für Waves ist 700€ verschenkt - egal welches PlugIn.

Besser als mit irgendeinem PlugIn geht es immer "von Hand" - wenn es denn schon bei der Aufnahme in die Hose gegangen ist.
Dazu die entsprechenden Stellen einzeln filtern oder absenken.
So mache ich es auch mit "Plopp"-Geräuschen.

klaus.h

wenn es denn schon bei der Aufnahme in die Hose gegangen ist

Beitragvon klaus.h » 24.08.2010, 22:07

wenn es denn schon bei der Aufnahme in die Hose gegangen ist...

Wie kann ich denn bei der Aufnahme die ssssssshhh-Problematik vermeiden? Wenn ich eine sehr intime wirkende Sprachaufnahme erreichen möchte, dann muss ich nahhh ran. Ich bin für jeden Tipp dankbar...

Viele Grüße,
klaus

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Beitragvon pkautzsch » 24.08.2010, 23:02

Oft hilft schon eine Änderung der Mikrofonposition. Grundregel: Mikrofon höher als Mund --> wenig Zischlaute, Mikrofon tiefer --> stärkere Zischlaute.
Man kann auch überlegen, entweder ein "passendes" Mikrofon oder schlicht und ergreifend einen EQ oder De-Esser vorsichtig schon bei der Aufnahme einzusetzen.
Hinterher: Spitfish ist in der Tat gut.

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Cutter
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Beitragvon Cutter » 24.08.2010, 23:12

Wenn es dann schief geht, der/die Sprecher(in) die bestimmte Worte verschiedene
Male aussprechen zu lassen, bis die richtige Aussprache erreicht ist, und dann weiter-
machen.

MfG,

Evert


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