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Korrelationsgrad

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Robert B

Korrelationsgrad

Beitragvon Robert B » 01.10.2010, 09:54

http://tonthemen.de/viewtopic.php?t=1457

leider ist mein account nicht freigeschaltet - möchte mich aber in das thema "Korrelationsgrad" einmischen ...

---

was passiert, wenn das material nach ms-stereo und retour gewandelt wird.

sollte das ergebnis zufriedenstellend klingen, ist es garantiert monokompatibel.

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Re: Korrelationsgrad

Beitragvon RainerG » 01.10.2010, 10:17

Robert B hat geschrieben:http://tonthemen.de/viewtopic.php?t=1457

leider ist mein account nicht freigeschaltet - möchte mich aber in das thema "Korrelationsgrad" einmischen ...

---

was passiert, wenn das material nach ms-stereo und retour gewandelt wird.

sollte das ergebnis zufriedenstellend klingen, ist es garantiert monokompatibel.



Das hat nicht zu tun mit der Wandlung L/R - M/S - L/R. Die Transfergleichungen (X+Y=M) und (X-Y=S) stellen ein lineares Gleichungssystem dar, dessen Determinante von Null verschieden ist. Somit ist dieses Gleichungssystem immer lösbar. Folglich klappt diese Wandlung immer, selbst dann wenn der Korrelationsgrad -1 beträgt.


MfG
Rainer
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf (Quelle unbekannt).
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Robert B

-

Beitragvon Robert B » 01.10.2010, 10:32

Dann müsste es ja klappen, oder?

Das Problem, welches ich sehe, ist die Monosummierung, falls wirlich erhebliche "Phasenschweinereien" vorhanden sind.

Was passiert denn mit dem Stereobild nach dieser Prozedur?

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Re: -

Beitragvon RainerG » 01.10.2010, 11:31

Robert B hat geschrieben:Dann müsste es ja klappen, oder?

Das Problem, welches ich sehe, ist die Monosummierung, falls wirlich erhebliche "Phasenschweinereien" vorhanden sind.

Was passiert denn mit dem Stereobild nach dieser Prozedur?


Ja das klappt! Glaub' es mir! . Wenn die Signale 100% gegenphasig (und amplitudengleich) sind, löschen sie sich bei der Monosummierung aus.
Aber addieren sich bei der Bildung des S-Signals.
Bei der Dematrizierung ergeben sich wieder zwei vollständige Signale die dann wieder amplitudengleich und 100% gegenphasig sind. Es geht niemals etwas verloren. Diesen Sachverhalt haben die Eingangskontrolleure der Rundfunkanstalten und Plattenfirmen nie kapiert.
Das einzige - und das ist der Grund der Kompatibilitätsforderung - ist, daß bei überwiegend gegenphasigen Anteilen der Hörer der nur "Mono" hören/empfangen kann, benachteiligt ist.
Die Reproduktion der Stereosignale allerdings funktioniert immer verlustfrei, ganz gleiche wie oft man matriziert und dematriziert.

Weitere Anmerkungen siehe Original-Thread von ThomasT.


MfG
Rainer
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Robert B

Beitragvon Robert B » 01.10.2010, 11:34

dann wäre ja das problem von thomas gelöst, oder?


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