Am 25.05.2018 wird die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) als einheitliche europäische Datenschutzregelung eingeführt.
Gleichzeitig wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) überarbeitet und tritt gemeinsam mit der EU-DSGVO zum 25.05.2018 in Kraft.
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Gast

Beitragvon Gast » 12.10.2010, 13:41

hi nils,
danke für deine antwort.
kannst du mir das mit dem merkmal etwas erläutern?
wie (womit) kann ich diese merkmal beeinflussen? bzw. einschränken?

noki
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Beitragvon noki » 12.10.2010, 13:57

Naja, das normale Vorgehen ist ganz einfach: Man schaut sich das zu erkennende Geräusch und den Hintergrund an. Jetzt versucht man ein Maß zu finden, wo der Unterschied möglichst groß wird und man einen Schwellwert/Grenzwert dazwischen legen kann. Das kann z.B. im einfachsten Fall der Spitzenpegel sein, oder auch der Pegel in einem günstigen Frequenzband. Um Spitzen zu erkennen nimmt man üblicherweise zuerst etwas wie den Crestfaktor, also das Verhältnis zwischen Spitzen- und RMS-Wert. Selektiver ist, sich die statistische Pegelverteilung anzusehen. Dazu erstellt man ein Histogramm, wo die Häufigkeit aller Pegelwerte aufgetragen ist. Die Form dieser Verteilung gibt Rückschlüsse auf die Impulshaltigkeit von Signalen. Für die Bewertung zieht man dann statistische Momente wie Kurtosis heran (man benötigt ja nur einen Wert).

Nils


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