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Vorteile/Nachteile von Schoeps CMC +5dB Version

Über Geräte und was es darüber zu sagen gibt ...

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Vorteile/Nachteile von Schoeps CMC +5dB Version

Beitragvon liuto » 06.10.2007, 19:12

Hat von euch jemand Erfahrung mit den CMC Versionen mit erhöhter Empfindlichkeit? Schoeps schreibt dazu:
Der Störspannungsabstand bleibt mikrofonseitig nahezu unverändert. Der Grenzschalldruckpegel verringert sich um 5dB. Bei hohen Schalldruckpegeln kann es daher bei dieser Version eher zu einer Übersteuerung des Eingangs des angeschlossenen Geräts kommen. Diese Version ist sinnvoll, wenn man das Mikrofonsignal über den Rauschpegel des angeschlossenen Geräts anheben muss oder meist eher kleine Pegel aufgenommen werden.

Da ich die Schoepse meistens als Hauptmikrofon (Kammermusik) einsetze, wo ohnehin nicht die Gefahr einer Übersteuerung besteht und sehr oft auch leise Instrumente aufnehme, dachte ich, zwei meiner CMC5 so zu modifizieren. Ein zweites Paar habe ich dann in Standardempfindlichkeit, falls es doch einmal lauter wird.
Was haltet ihr davon? Oder ist es ohnehin egal, wenn ich rauscharme Verstärker habe, ob die 5dB vom Impedanzwandler oder vom Vorverstärker kommen?

Beste Grüße
Hermann

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Re: Vorteile/Nachteile von Schoeps CMC +5dB Version

Beitragvon juppy » 06.10.2007, 19:30

liuto hat geschrieben:... dachte ich, zwei meiner CMC5 so zu modifizieren.


Auch wenn's nur eine Drahtbrücke ist, die umgelötet werden muß - ich würde dies durch den Hersteller machen lassen.
Irgendwann schickt man seine Mikrofone zur Überprüfung und Reinigung, und dabei kann das nebenbei erledigt werden.

Hast Du die "Serviceunterlagen" für den CMC3 / CMC5?

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Beitragvon liuto » 06.10.2007, 19:45

Hast Du die "Serviceunterlagen" für den CMC3 / CMC5?

Ja, die Serviceunterlagen habe ich. Mir ist auch klar, dass das Herumlöten auf einer so kleinen Platine keine triviale Sache ist. Ich habe so einmal ein Oktava MK012 ruiniert :roll:

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Beitragvon juppy » 06.10.2007, 20:52

liuto hat geschrieben:Mir ist auch klar, dass das Herumlöten auf einer so kleinen Platine keine triviale Sache ist.
Ich habe so einmal ein Oktava MK012 ruiniert :roll:


Jeder fängt mal klein an - ein Produkt der Preisklasse von SCHOEPS ist kein Anfängerprojekt. Das hebt man sich auf, bis man alle preiswerteren Mikrofone mit 100prozentiger Erfolgsgarantie zerstören kann ...

:-D

Schick die Mikrofone lieber zum Service beim Hersteller ein; ich glaube nicht, daß Schoeps diese Modifikation extra berechnet. Auf allen Rechnungen für Wartungen steht derselbe Spruch - und derselbe Einheitspreis, selbst wenn es sich um "historische" Kapseln handelt ...

Ich habe auch das Gefühl, daß man sich bei SCHOEPS gerne ins Hemd macht, wenn etwas nicht Original ist.

Ich erinnere mich noch an die Zickerei, als ich ein M221-Fake mit einer MK934C-Kapsel vom Verkäufer direkt zur Wartung an den Hersteller schicken ließ. Man scheint sich vor der ungarischen Kopie mehr zu ekeln als vor einer Vogelspinne. Bestimmt hat der Techniker Mundschutz und Gummihandschuhe getragen und eine Kneifzange zum Greifen des Fakes benutzt, um ja nicht damit in Berührung zu kommen. :lol:

Wenn Du viel mit leisen Instrumenten arbeitest, kann es durchaus Sinn machen, Mikrofone mit höheren Ausgangspegel zu nutzen. Nicht immer steht ein guter Vorverstärker zur Verfügung und möglicherweise möchte man für eine "Doku" doch einmal mit einem kleinen und billigen Aufnahmegerät arbeiten. Die Diskussion um solche Recorder und geeignete Mikrofone gab es schon an anderer Stelle.

Hans-Joachim
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Beitragvon Hans-Joachim » 07.10.2007, 15:42

Bei mir wurden alle Schoeps-Mikrofone, die nicht mit rotem Punkt geliefert worden waren, auf die ihm entsprechende Empfindlichkeit umgelötet. Dies bereitete mir -an sorgfältiges Arbeiten ebenso gewöhnt wie an Fragen zu den Hintergründen- keinerlei Probleme. Die Position der Brücke ist auf der Platine einwandfrei vermerkt und mit geeignetem Werkzeug auch ohne Belastung der umgebenden Bauteile versetzen. Bei meinen ältesten CMC5 musste ich aufgrund spezieller Anforderungen den Prozess über die Jahre auch schon in beiden Richtungen wieder rückgängig machen, was mir letztlich auch nicht gefiel, selbst wenn die Kapsel -sie allein verkörpert die wesentlichen Werte- von der gesamten Umbauaktion nichts miterlebt.

Nachdem bei der Verlagerung der bewussten Brücke nach Position 'A' C10 seine Dämpfungsaufgabe verliert, lässt sich mit dem aufschraubbaren 10-dB-Dämpfungsring ein +5-dB-Mikrofon um 10 dB zurücknehmen, womit es 5 dB unter der Normalempfindlichkeit liegt, wenn denn wirklich Lärmfeuer auf dem Dach ist. Mit jenem Empfindlichkeitsverlust kann man leben, weil der zu wandelnde Radau dann ohnehin apokalyptische Ausmaße annimmt. Ich habe mich infolgedessen auf dieses Verfahren kapriziert: Die CMC5 laufen sämtlich mit +5 (bzw. 4,8 ...)dB; wenn Not am Mann ist, wird nicht mehr aufgeschraubt und gelötet, sondern mit demselben Erfolg ein Schoeps-10-dB-Dämpfungsring vor das Gate von T1 geschraubt.

Sollte man sich "bei Schoeps gerne ins Hemd" machen, wenn etwas nicht original sei (ich las das oben), muss man sich diesen Schuh in Durlach bitte auch selbst anziehen. Ich bin mit Jörg Wuttke bestens bekannt, er kennt mich und ich kenne, ja verehre ihn, er ist für mich der Traum eines Geschäftspartners. Auch er weiß, dass ich bei der Durchsetzung meiner Interessen mein Lebtag mehr als genug Schwierigkeiten hatte und habe, also eines jedenfalls nicht bin: Ein querulierender Wichtigkus.

Dennoch passierte bei einer Reparatur meiner Kugelfläche etwas, was nicht hätte geschehen dürfen, wenn alle 'textlichen Beigaben in Gestalt großer Worte' der Wahrheit entsprochen hätten. Es bedurfte meiner(!, siehe oben) Demarche, um die Sache wieder auf Kurs zu bringen. Dies Erlebnis, das ich nicht weiter ausführe, hat meinem Denken gewisse Relativierungen verpasst, die ich nicht vergesse, zumal sie gewissen 'Firmenphilosophien' widersprechen. Doch keine Sorge, bei Studer saß ich zu des Willi Glanzzeiten genauso auf wie bei Neumann; an die Erfahrungen mit jenen vier Buchstaben aus dem fernen Osten wage ich gar nicht zu denken.

Aus alldem wird deutlich, dass nicht etwa die fachliche Kompetenz eines stillen, zurückhaltenden, ja angstvollen Menschen registriert wird, sondern allein sein finanzieller Hintergrund. Die Frage lautet: "Was bringt mir der Kunde und was bringt er nicht." Dass er ein wirkungsvoller Multiplikator sein kann, wird hier in Deutschland allemal fast regelhaft ausgeblendet.

Hans-Joachim

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Beitragvon juppy » 08.10.2007, 10:08

Hans-Joachim hat geschrieben: ... lässt sich mit dem aufschraubbaren 10-dB-Dämpfungsring ein +5-dB-Mikrofon um 10 dB zurücknehmen, womit es 5 dB unter der Normalempfindlichkeit liegt,


Das könnte man so machen ...

Ich bin bisher mit der "Standard"-Version jedoch noch nie an Grenzen gestoßen.

Hans-Joachim hat geschrieben:Sollte man sich "bei Schoeps gerne ins Hemd" machen, wenn etwas nicht original sei (ich las das oben), muss man sich diesen Schuh in Durlach bitte auch selbst anziehen.


Niemand hat Lust, auf einer von Dilettanten "verbratenen" Platine Reparaturen auszuführen. Und wenn SCHOEPS der Meinung ist, die ungarische Kopie des M221 erfülle nicht die Ansprüche des Hauses, dann ist das eine Entscheidung, die anderen Restauratoren alter Röhrenmikrofone Aufträge einbringen kann.

Hans-Joachim hat geschrieben:Dennoch passierte bei einer Reparatur meiner Kugelfläche etwas, was nicht hätte geschehen dürfen, ...


Ah - noch ein "Exot" im Forum, der ein KFM besitzt oder benutzt ...

Dabei sind KFM-Besitzer einsam: Zum einen, weil dieses Mikrofon wenig verbreitet ist, zum anderen, weil viele Vorbehalte dagegen haben.

Über die Ausführung von Wartungs- oder Modifikationsaufträgen durch SCHOEPS kann ich nichts Negatives berichten - im Gegenteil. Ich hatte vor einiger Zeit zwei M221F mit den proprietären, nicht mehr erhältlichen Sogie-Anschlüssen erstanden. SCHOEPS hat diese auf die Version M221B mit 6poligem Tuchel umgerüstet und das Gehäuserohr ausgetauscht - das ganze zum gleichen Preis wie eine Unmrüstung von CMCs von Tuchel auf XLR. Der Arbeits-, Zeit- und Materialaufwand dürfte bei einem M221 wesentlich höher gewesen sein ...

Hans-Joachim hat geschrieben:Aus alldem wird deutlich, dass nicht etwa die fachliche Kompetenz eines stillen, zurückhaltenden, ja angstvollen Menschen registriert wird, sondern allein sein finanzieller Hintergrund. Die Frage lautet: "Was bringt mir der Kunde und was bringt er nicht." Dass er ein wirkungsvoller Multiplikator sein kann, wird hier in Deutschland allemal fast regelhaft ausgeblendet.


Eine solche Haltung konnte ich bei dieser Firma bisher nicht erkennen. Allerdings mag sich da nach dem Generationenwechsel der kaufmännische Aspekt verstärken. Dies fing mit dem Rückzug auf's Altenteil von Frau Spohn an und setzte sich mit dem Ausscheiden von Wuttke fort. Auch die Entwicklung der "digitalen CMCs" und des CMIT zeigt ein Überdenken alter "Dogmen" dieser Firma.

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Beitragvon liuto » 08.10.2007, 20:56

Vielen Dank für die Antworten! Ich werd mal schauen, vielleicht werde ich demnächst meine 2 Tuchel CMCs auf XLR umrüsten lassen, da kann ich dann die +5dB Modifikation machen lassen.
Beste Grüße
Hermann

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Kugelflächenmikrofon KFM 6 und KFM 360 - Vorbehalte

Beitragvon Musikmeister » 08.10.2007, 23:43

juppy hat geschrieben: Dabei sind KFM-Besitzer einsam: Zum einen, weil dieses Mikrofon wenig verbreitet ist, zum anderen, weil viele Vorbehalte dagegen haben.


Wer ausgiebig Aufnahmeversuche mit dem Kugelflächenmikrofon KFM 6 oder KFM 360 machen konne, der hat möglicherweise begründete Vorbehalte gegen die Anwendung. An diesem Prinzip muss unter Verwendung von Klangfarbendifferenzen und Centertiefen etwas nicht stimmen. Besonders seitliche Schallquellen klingen damit fremdartig und das "Dingens" ist nicht an die jeweilige Aufnahmesituation anpassbar. Man muss auch deutlich näher an den Klangkörper rangehen, als man eigentlich möchte. Das verschlimmert nicht nur die Richtungslokalisationsprobleme. Mit einigen zusätzlichen Stützmikrofonen kann man etwas am Klang verbessern - aber warum braucht man dann ein audiophiles Kugelflächenmikrofon? Es sieht sehr gut aus - macht viel her, wird immer bestaunt, aber klingt nicht so wie es aussieht.

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Re: Kugelflächenmikrofon KFM 6 und KFM 360 - Vorbehalte

Beitragvon RainerK » 09.10.2007, 10:19

Zum KFM, ohne hier zu sehr offtopic zu werden.

Wegen mangelnder Erfahrung ganz theoretisch:
Mir kommt das "Dings" wie ein Kompromiss für Lautsprecher- und
Kopfhörerwiedergabe vor, der Beidem nicht gerecht wird.
Eben ein schlechter Kompromiss, der im einen wie im anderen Fall nur
selten den Anforderungen genügen kann.

Es grüßt RainerK
Der Ton macht die Musik

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Beitragvon juppy » 15.10.2007, 09:56

Wie man in einer anderen Diskussion ("Über den Unsinn, einen Flügel zu Aufnahmen frisch zu stimmen") sieht, benutze ich das KFM6 sehr gerne.

Dieses Mikrofon hat sicherlich einen ausgesprochen eigenen Charakter, über den ich auch nicht weiter diskutieren möchte. Ich - wie auch viele, bei denen ich dieses Mikrofon eingesetzt habe - mag diesen Charakter. Sicherlich nicht universell einsetzbar und mitunter in Bezug auf die Aufstellung nicht unkritisch; aber wo es "paßt", erhält man eine sehr lebendige und auch als natürlich empfundene Aufnahme, wie man sie mit anderen Mikrofonierungen schwerlich hinbekommt. Gleichgültig, ob man über Kopfhörer oder Lautsprecher hört.

In der oben erwähnten Diskussion findet man einige Beispiel aus einer Klavieraufnahme - man mag sich dort gerne einen Eindruck von einer Aufnahme verschaffen, wo bei der Aufstellung Ptragmatismus vorherrschte und nicht einmal an der "Richtigen" Position des Mikrofons gefeilt wurde. Dafür finde ich die Aufnahme sogar recht gelungen, sieht man von der Stimmung des Flügels ab.
(Nein, www.klavierbauerin.de hatte mit diesem Flügel nichts zu tun - leider ...)

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Re: Kugelflächenmikrofon KFM 6 und KFM 360 - Vorbehalte

Beitragvon pkautzsch » 22.10.2007, 15:06

Musikmeister hat geschrieben:Wer ausgiebig Aufnahmeversuche mit dem Kugelflächenmikrofon KFM 6 oder KFM 360 machen konne, der hat möglicherweise begründete Vorbehalte gegen die Anwendung. An diesem Prinzip muss unter Verwendung von Klangfarbendifferenzen und Centertiefen etwas nicht stimmen. Besonders seitliche Schallquellen klingen damit fremdartig und das "Dingens" ist nicht an die jeweilige Aufnahmesituation anpassbar. Man muss auch deutlich näher an den Klangkörper rangehen, als man eigentlich möchte.


Ich habe mit dem KFM6 genau gegenteilige Erfahrungen gemacht: man muß weiter weg als man möchte, weil es für einen Aufnahmebereich von +-45° = 90° konzipiert ist. Mit einer normalen AB-Anordnung braucht man bei typischem Aufstellungsort meist Aufnahmebereiche von etwa 150° - daß bei so naher Aufstellung das KFM (mit seinem fixen 90°-Aufnahmebereich!) unausgewogen klingt und die seitlichen Schallquellen überbetont, ist ja nur zu erwarten. Ist man weit genug entfernt, klingt die Aufnahme sehr ausgewogen, jedoch weniger präsent als "typische" AB-Aufnahmen.
Fazit: Das KFM kommt dem Ziel eines Klanges "so wie man es im Saal hört" auch bei Lautsprecherwiedergabe sehr nahe. Bleibt die alte Frage, ob es denn auf der Aufnahme so klingen soll, wie "man es im Saal hört"...

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Re: Kugelflächenmikrofon KFM 6 und KFM 360 - Vorbehalte

Beitragvon juppy » 22.10.2007, 15:34

pkautzsch hat geschrieben:Ich habe mit dem KFM6 genau gegenteilige Erfahrungen gemacht: man muß weiter weg als man möchte, ...


Ich nutze das KFM6 eigentlich nur bei Schallquellen "kleiner Ausdehnung": Einzelinstrumente, Kammermusikensembles, ...

Bei zu geringer Raumgröße steht das Mikrofon sehr schnell in der "Suppe des Diffusschalles".

Und zum wiederholten Male:
Das KFM6 ist kein Wundermittel, oft genug erreicht man mit anderen Mikrofonierungen bessere Ergebnisse, was aber keinesfalls heißt, daß mit der Kugelfläche keine fantastischen Aufnahmen möglich wären.


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