Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Über Geräte und was es darüber zu sagen gibt ...

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fisherman302001
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Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon fisherman302001 » 05.01.2017, 00:00

Hallo zusammen,

ich möchte mir ein weiteres Paar Kleinmembraner im mittleren Preissegment als Stützmikrofone zulegen. Nachdem ich mich beim Musik-Aldi (Thomann) schon mal etwas umgesehen habe, sind mir das Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair und das Rode NT55 MP ins Auge gestochen und ich bin gerade ratlos, was ich mir holen soll. Bevor ich nun beide Paare bestelle und wieder eins zurücksende, interessiert mich erst mal eure fachkundige Meinung.

Für Oktava würde natürlich sprechen, dass noch eine Hypernierenkapsel dabei ist und unter anderem auch der günstigere Preis. Für Rode sprechen die 10 Jahre Herstellergarantie.
Aber wie schlagen sich die Oktavas klanglich gegen die Rode und wie sieht es mit der Qualität der Verarbeitung aus? Hat eventuell sogar jemand mal beide Mikrofone direkt verglichen?

An dieser Stelle von schon mal vielen Dank für eure Anregungen.

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Wilfried
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon Wilfried » 05.01.2017, 12:36

Schau' mal rüber zu gearslutz. Die dürften das schon mal durchgehechelt haben. :opa:
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pkautzsch
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon pkautzsch » 05.01.2017, 13:10

Gearslutz hat das Thema in der Tat schon häufiger durchgespielt. Da kommen früher oder später immer die Rode-Basher und Oktava-Modifizierer ganz groß raus, und der Verweis auf Tony Faulkner, der "ausschließlich" Rode benutzen soll, wird ebenfalls jedesmal breitgetreten.

Meine persönliche Erfahrung mit der Oktava 012er Serie:
- typischer "warmer" Klang, d.h. etwas wenig echte Höhen aber etwas höherer Klirrfaktor.
- zu jeder Kapsel gibt es einen Meßschrieb, und den braucht man auch. Matched Pair heißt nicht, daß auch mehrere Paare noch zusammenpassen!
- ich verwende sie hauptsächilch als Reservestützen, bei Blech und Schlagzeug schadet die Färbung gar nicht. Meistens bleiben sie im Koffer.

Mit Rode NT-5 habe ich kaum Erfahrung, die Variante mit abgesetzter Kapsel (NT-6, glaube ich), hat mir leihweise recht gut gefallen.
- relativ neutraler bis kalter Klang
- wäre in schwarz durchaus als Solistenstütze tauglich, ist aber leider nur in silber erhältlich
- Mit den NTG-Richtrohren habe ich bei Dialog auf der Angel keinen praxisrelevanten Unterschied zu den Richtrohren von Sennheiser und Neumann festgestellt.

Ich möchte aber noch eine andere Produktlinie ins Spiel bringen. AKG Blueline ist zwar etwa doppelt so teuer wie Rode und Oktava, aber dafür gibts auch mehr Leistung.
- sehr sauberer "schöner" Klang
- Kugel, Niere, Hyper, Acht, Richtrohr wechselbar
- die Dinger sind bei mir Stützen für Solisten, Chor, Harfe, und alles andere was saubere seitliche Ausblendung braucht.

Keinerlei Hörerfahrung habe ich mit Line Audio. Die werden (nicht nur bei Gearslutz) in den höchsten Tönen gelobt.

LoboMixx
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon LoboMixx » 05.01.2017, 14:42

Ich kann mich der Einschätzung von @pkautzsch in vollem Umfang anschließen, sowohl hinsichtlich der Oktava- als auch die AKG Blue-Line-Serie.
Die Oktavas hatte ich auch jahrelang als Bläser-Stützen bei Orchesteraufnahmen und ich empfand sie dort auch stets als ein wenig gedeckter als das AKG C391B. Brauchbar ist das Oktava aber auf jeden Fall. Das C391B finde ich aber etwas robuster und ich benutze diese Mikros dann auch vorwiegend für die Live-Abnahme bei PA-Anwendungen.

Als eine günstige und sehr gute Alternative für Aufnahmen möchte ich auch noch das Haun MBC660L erwähnen das als Paar (allerdings wohl exklusiv nur bei einem bestimmten Händler) für 379,- € angeboten wird. Sehr gut, aber deutlich teurer ist das Haun MBC440, hier liegt der Preis bei 629,- € für das Stereo-Set.

Es lohnt sich aber immer, bei Haun direkt nach einem Angebot zu fragen.
Mittlerweile gehören die Haun-Mikrofone zu meinen bevorzugten Mikrofonen für Aufnahmezwecke.

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon juppy » 05.01.2017, 21:43

Ich kenne keins der genannten Mikrofone wirklich aus eigener Anwendung, deshalb nur der Hinweis auf einen pragmatischen Aspekt:

Haun sitzt in Deutschland und gilt als kundenfreundlich. Im Servicefall sicher ein bedeutender Aspekt.

Wie es mit der Wartung der Mikrofone bei den genannten Alternativen aussieht, kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen.

Allgmein gelobt wird auch die Serie beyerdynamic MC9x0, die mit ca. 790 € für ein Stereoset MC930 jedoch preislich über den anderen Mikrofonen liegt.
Ich habe sie ebenfalls im Bestand (neben SCHOEPS), damals angeschafft, um für Beschallung bei Jazzkonzerten das Material zu erweitern. Etwas "wärmer und mittiger klingend" als die SCHOEPS nutze ich sie dort gerne für Blasinstrumente.

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon aseptisch » 06.01.2017, 15:38

Oktava und Rode habe ich leider nicht, aber hier wurden jetzt die AKG Blue Line, Haun und Line Audio erwähnt. Davon ist etwas bei dem Vergleich dabei, den ich schon in den Weihnachtsgrüßen verlinkt hatte:

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Wie gesagt: Mein HTML-Player ist überhaupt nicht hübsch, bedarf neben dem richtigen Browser auch erstmal einiger Orientierung und wahrscheinlich Lesens der Anleitung, ist aber zum Mikrofonvergleich hoffentlich sehr hilfreich. Auch, um überhaupt einen Eindruck von der (für Laien gar nicht sehr großen) klanglichen Bandbreite zu gewinnen.

Am spannendsten fand ich ja den Vergleich von Mikros mit horizontal gegenüber vertikal gestelltem Frontgitter.

Toll wäre natürlich, man hätte mal ALLE relevanten Mikrofone :mrgreen: vor Ort und könnte sich ein paar Tage Zeit nehmen.

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon juppy » 06.01.2017, 23:27

aseptisch hat geschrieben:Toll wäre natürlich, man hätte mal ALLE relevanten Mikrofone :mrgreen: vor Ort und könnte sich ein paar Tage Zeit nehmen.


Wie will man diese Tests so durchführen, daß sie reproduzierbar sind?
Eine Mikrofonwand kann es ebenso wenig sein wie 100 Einspielungen
vor verschiedenen Mikrofonen. In dem einen Fall würden sich die
Mikrofone im Schallfeld gegenseitig beeinflussen, im anderen kann
man von keinem Musiker erwarten, daß "sein Ton" stets gleich ist ...

Bliebe nur, ein Testsignal über Lautsprecher in den Raum einzuspielen.
Oder ein selbstspielendes Klavier.

Die Mikrofone aufzutreiben wäre sicher das geringere Problem.

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon sleepytomcat » 07.01.2017, 12:15

Mit Oktavas habe ich keine Erfahrung.
Ich hörte irgendwo, das EBS sie in seinen Seminaren eingesetzt hat und damit zufrieden war. Genauere Angaben liegen mir nicht vor.

Ich besitze vier Rode NT-5 (2 gepasste Paare) und für ein Paar Wechselkapseln mit Druckempfängern. Ich bin damit sehr zufrieden. Neutraler Klang mit sauberen Höhen und Tiefen. Aufnahmen sind praktisch nicht von anderen Premiumprodukten zu unterscheiden. Hörer bezeichnen Aufnahmen damit als "unauffällig".

Da es sich um "Stäbchen" mit dem üblichen Durchmesser von 22 mm handelt, passt vieles an Zubehör, was für andere Mics mit gleichen Abmessungen gedacht ist. Vom Preis her sind NT-5 ebenfalls unauffällig.

M. M. eine gute Wahl
Der Kater

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon alex » 07.01.2017, 13:33

sleepytomcat hat geschrieben:Rode NT-5 ... Wechselkapseln mit Druckempfängern. Ich bin damit sehr zufrieden. Neutraler Klang mit sauberen Höhen und Tiefen. Aufnahmen sind praktisch nicht von anderen Premiumprodukten zu unterscheiden.

Was diese Kombination angeht, so informiert uns schon Jörg Wuttke, dass Druckempfänger ähnlicher Konstruktion und Abmessungen sich auch klanglich kaum unterscheiden. Ich benutze ein NT-5 mit Druckempfängern als Centermikrofon zu zwei MK 2S. Klangunterschied Null.

Allerdings sind die Toleranzen der Rode-Wechselkapseln nicht zu vernachlässigen. Meine sechs Exemplare habe ich vor Jahren aus einer Dutzendlieferung zusammengestellt und den Rest retourniert. Freuden des Onlinehandels ...

Grüße, alex
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon Wilfried » 07.01.2017, 15:25

alex hat geschrieben: Meine sechs Exemplare habe ich vor Jahren aus einer Dutzendlieferung zusammengestellt....

Nach welchen Kriterien? Nur gehört? Oder auch was gemessen?
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon aseptisch » 07.01.2017, 16:13

juppy hat geschrieben:
aseptisch hat geschrieben:Toll wäre natürlich, man hätte mal ALLE relevanten Mikrofone :mrgreen: vor Ort und könnte sich ein paar Tage Zeit nehmen.


Wie will man diese Tests so durchführen, daß sie reproduzierbar sind?
Eine Mikrofonwand kann es ebenso wenig sein wie 100 Einspielungen
vor verschiedenen Mikrofonen. In dem einen Fall würden sich die
Mikrofone im Schallfeld gegenseitig beeinflussen, im anderen kann
man von keinem Musiker erwarten, daß "sein Ton" stets gleich ist ...


Man muss ja nicht zwingend identische Verhältnisse für jedes Mikrofon und jeden Take herstellen. Es genügt ein Beibehalten entsprechender Referenzen. Unter meinem Link und dann "Beschreibung und Bilder", dort der Absatz "Logik der Mikrofonkombinationen". Hörtests zeigen mir, dass das zu aussagekräftigen Erkenntnissen führt. Wir hätten halt gerne sehr viel mehr Zeit in der Kirche gehabt. (So einige Mikrofone hatten wir noch, aber die Zeit reichte nicht.)

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon alex » 07.01.2017, 19:31

Wilfried hat geschrieben:Nach welchen Kriterien? Nur gehört? Oder auch was gemessen?

Im Falle von Druckempfängern ist der Hörtest mit zusätzlicher Hilfe von Pegelmesser + Goniometer für alle praktischen Zwecke vollkommen ausreichend, da ihre Richtcharakteristik in den Vergleich nicht eingeht. Es geht hier auch ausschließlich um den Höhenfrequenzgang, da die Tiefenwiedergabe von Druckempfängern gleicher Konstruktion, von Fertigungsstreuungen der Ausgleichsöffnung abgesehen, prinzipiell gleich ist. Der Höhenfrequenzgang ist u.a. direkt von der Membranspannung abhängig.

Für den Test genügt es, die Einsprachen beider Prüflinge unmittelbar nebeneinander anzuordnen und anzusprechen und dabei - per Kopfhörer abgehört - die Seiten zu tauschen. Bei gleichem Höhenfrequenzgang der Mikrofone verhalten sich ihre Signale wie eine einzelne Monosignalquelle. Jeder Unterschied >1dB führt zu einem reproduzierbaren "Springen" des betroffenen Frequenzspektrums auf der Stereobasis, was auch per Pegelmesser und Goniometer verifiziert werden kann.

Messungen (FFT oder Impulsanregung) haben schon vor Jahren keine genaueren oder verlässlicheren Ergebnisse zustande gebracht.

Grüße, alex

PS. Vor Jahren habe ich auf dieselbe Weise sogar mehrere Paare Behringer B5 mit Kugelkapseln durchprobiert (kosten inzwischen schlappe 54 Euro das Stück). Hier waren die Streuungen noch größer, und in der Verarbeitung erkennt man auch deutlich, wo gespart wurde, doch über den Klang der Druckempfänger ließ sich nicht meckern. Bei den Nieren sah das schon anders aus, und die Eigengeräuschspannug liegt auf dem Standard der 1970er Jahre ...
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon hafi69 » 08.01.2017, 19:43

Bei den Nieren sah das schon anders aus, und die Eigengeräuschspannug liegt auf dem Standard der 1970er Jahre ...

Falls damit der Standard z.B. der Fet80-Serie gemeint ist kann ich damit noch gut leben... :mrgreen:

MarkusP
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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon MarkusP » 09.01.2017, 09:17

Hallo auch,

es gab vor längerer Zeit mal einen Vergleichstest, den unser Kollege Uli Apel gemacht hat. Vielleicht hilft das ein wenig weiter:

https://images.thomann.de/pics/prod/test_pa-06-05-kleinmembran-mikrofone.pdf

Ich selber habe auch etliche von den Rode NT5, sowohl Niere wie Kugel, und bin sehr zufrieden damit.
Nebenbei benutze ich auch gerne die kleinen Mikros unseres Kollegen Holger Siedler, die auch einen wunderbaren Job erledigen:

http://www.ths-studio.de/cm3-nieren-kondensator-mikrofon.html
http://www.ths-studio.de/om1-kugel-kondensator-mikrofon.html

Zwar keine Kleinmembran, aber auch sehr gut:
http://www.ths-studio.de/lrm-2-baendchen-mikrofon.html

Gruß aus Berlin

MarkusP.

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Re: Oktava MK 012 MSP6 Matched Pair vs. Rode NT55 MP

Beitragvon alex » 09.01.2017, 10:25

MarkusP hat geschrieben:es gab vor längerer Zeit mal einen Vergleichstest, den unser Kollege Uli Apel gemacht hat.

Danke für die Erinnerung, dieser Test war mir schon ganz entfallen.

Vier Jahre später gab es bei derselben Zeitschrift einen neuen Kleinmembranertest, diesmal von Harald Wittig:
https://app.box.com/s/rbmnve5z325klo3y6in0vgdbywklpueg

Der Vollständigkeit halber auch noch den für Großkapseln:
https://app.box.com/s/9na3joyf5eycxday6x9xkzp6yf1m280w

Die Tests liegen auch beim Ton-Aldi (nach Einloggen).

Grüße, alex
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