Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Über Geräte und was es darüber zu sagen gibt ...

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Simpel
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon Simpel » 13.03.2018, 14:18

Moin.
chris_newtone76 hat geschrieben:Ich denke aber Rundfunkhäuser wie NDR oder SWR werden so was schon in ihrem Pflichtenheft stehen haben, oder?

Nein, sowas haben die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten nicht in ihren Pflichtenheften stehen.
Der digitale Standard ist 48kHz und 24Bit. Das muß das System bieten. Alles obendrauf ist mittlerweile einfach dabei.

Und was der Griff in die Regale der oberen Preisklasse bei Mikrofonen z.B. betrifft: hier geht es um andere Kriterien als um irgendwelche Mythen. Die ÖR sind dem Beitragszahler zur Wirtschaftlichkeit verpflichtet. Das war in manchen Zeiten vielleicht etwas aus dem Blick geraten, gilt heute aber definitiv. Es sind bei uns Mikrofone im Einsatz, die weit jenseits der 30 Jahre alt sind und immer noch wie neu klingen. Es geht auch um Wiederholbarkeit und Reproduktion, es geht um Service (das ist sehr wichtig) und um Zuverlässigkeit. Das führte meistens unweigerlich zur teureren Preisklasse (denn von irgendwas muß das ja auch geleistet werden).
Es ist aber festzustellen, dass manche dieser Kriterien auch immer günstiger werden oder anders bewertet werden. Und so wird man als aufmerksamer Beobachter feststellen, dass mittlerweile bei den ÖR vieles Material aus der preisgünstigen Ecke kommt.

Gruß, Conrad

chris_newtone76
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 13.03.2018, 14:27

Danke!!

Sehr aufschlussreich!!!

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juppy
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon juppy » 13.03.2018, 18:51

Hallo Rainer,

selbst wenn im Produktionsmaterial ein signifikanter Unterschied zwischen 44,1 kHz / 16 Bit
und 88,2 kHz / 24 Bit besteht, bleibt die Frage, was davon beim Konsumenten noch ankommt.
Der "klassische" Tonträger CD bietet nur 44,1 kHz bis 16 Bit, die Streamingdienste nicht einmal
das ...
Deshalb klingt diese Diskussion für den Pragmatiker so aufregend wie die Frage, ob man ein
altes U47 mit einer Auflösung von 192 kHz bei 24 Bit aufnehmen sollte.

Gruß - Juppy

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 15.03.2018, 08:03

Hallo Juppy,

zum Thema...kennst du den XMAX Preamp von Presonus?
Hattest du evtl. Erfahrungen mit Presonus?

LG

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hafi69
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon hafi69 » 15.03.2018, 09:07

Nochmal zu dieser VDT-Studie über den angeblichen Klangunterschied zwischen 16 und 24 Bit und 44/96khz.
Es gibt vor allem eine ganze Menge Untersuchungen, die bewiesen,
dass es eben keinen hörbaren Unterschied gibt.
Beide Statement haben aber losgelöst von der Situation überhaupt keinen Wert!
Als Endformat gibt es keinen hörbaren Unterschied, und das wird keine seriöse Studie dieser Welt ändern.
In der Produktion gibt es bekannterweise durchaus Vorteile, wenn man sehr viel Headroom benötigt.
Das hat aber überhaupt nichts mit "Klangqualität" zu tun, nur mit Rauschabstand. Und da ist 16 Bit immer noch der posthum hoch gejubelten
Magnetbandaufzeichnung überlegen.
Über Abtastraten bezüglich "Klangqualität" zu philosophieren ist dagegen die reinste Zeitverschwendung.
Wenn also die besagte VDT-Studio verkürzt zu dem pauschalen Ergebnis kommt: "16/44 klingt schlechter als 24/96", dann ist das schon
vom Kern heraus grundlegend allen Erkenntnissen widersprechend und ist für mich somit nicht ernst zu nehmen, weil überhaupt nicht differenzierend.
Aber das soll jeder für sich entscheiden, ich bin absolut kein Maßstab. :!:

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hafi69
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon hafi69 » 15.03.2018, 09:11

chris_newtone76 hat geschrieben:Hallo Juppy,

zum Thema...kennst du den XMAX Preamp von Presonus?
Hattest du evtl. Erfahrungen mit Presonus?

LG


Nochmals als Nachtrag: Die Preamps sind wie gesagt nicht weiter auffällig (abgesehen von der Eingangsimpedanz)
Meine bisherigen Erfahrungen mit Presonus allgemein waren ungefähr in Kurzform:
Ganz OK, würde ich aber nicht kaufen... :mrgreen:

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 15.03.2018, 12:48

hafi69 hat geschrieben:
chris_newtone76 hat geschrieben:Hallo Juppy,

zum Thema...kennst du den XMAX Preamp von Presonus?
Hattest du evtl. Erfahrungen mit Presonus?

LG


Nochmals als Nachtrag: Die Preamps sind wie gesagt nicht weiter auffällig (abgesehen von der Eingangsimpedanz)
Meine bisherigen Erfahrungen mit Presonus allgemein waren ungefähr in Kurzform:
Ganz OK, würde ich aber nicht kaufen... :mrgreen:


Ok, was dann?
Es geht um min. 24 gute Preamps mit ebenso guten Wandlern und USB Anbindung.

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 15.03.2018, 12:49

Ach ja...in dieser Preisklasse versteht sich.

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hafi69
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon hafi69 » 15.03.2018, 13:26

In der Preisklasse um 1200€ steht der 24R mit seinen 24 MVV ziemlich alleine da.

Die gängige Alternative wäre das X32Rack, kostet das gleiche, hat aber nur 16 MVV
on board (mit 10kOhm!), kann aber vollwertige 32 Kanäle und hat ein breites Sortiment an Erweiterungskarten
(USB/AES50 incl., + Dante+ MADI +ADAT) und diverse Stageboxen (MVV).
Außerdem gibt es noch eine Karte, die direkt auf USB Multitrack schreiben kann.
Dazu extrem gut gemachte "Apps" für ALLE Plattformen,
das Rack lässt sich aber auch ohne Remote bedienen.
Ist also wesentlich flexibler, kostet aber etwas mehr wenn man mehr Preamps braucht.

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon RainerG » 15.03.2018, 13:29

hafi69 hat geschrieben:Nochmal zu dieser VDT-Studie über den angeblichen Klangunterschied zwischen 16 und 24 Bit und 44/96khz.
Es gibt vor allem eine ganze Menge Untersuchungen, die bewiesen,
dass es eben keinen hörbaren Unterschied gibt.
Beide Statement haben aber losgelöst von der Situation überhaupt keinen Wert!


Bitte nenne die exakten Quellenangaben!

hafi69 hat geschrieben:Wenn also die besagte VDT-Studio verkürzt zu dem pauschalen Ergebnis kommt: "16/44 klingt schlechter als 24/96", dann ist das schon vom Kern heraus grundlegend allen Erkenntnissen widersprechend und ist für mich somit nicht ernst zu nehmen, weil überhaupt nicht differenzierend


Es ging hier nicht darum "Klangunterschiede" festzustellen, sondern es ging schlicht und einfach darum: Kann man gehörmäßig die beiden Formate unterscheiden, in welcher Weise auch immer. Dein pauschales Argument ""16/44 klingt schlechter als 24/96" enstpricht auch nicht dem Ergebnis dieser Arbeit und war auch nicht Gegenstand der Untersuchungen.
Hörbare Unterschiede schlechthin sind nicht einfach gleichbedeutend mit "Klangunterschiede"- es gibt da noch sehr viel mehr! "Klangunterschiede" - das ist Hifi-Geschwafel und darum ging es gewiß nicht.

Christopher, Du kannst von mir aus noch so viel schreiben wie Du willst, ich gehe darauf nicht mehr ein, denn ich sage Dir nochmals: Solange Du die besagte Arbeit nicht kennst/nicht gelesen hat, die Testbedinungen nicht kennst, den Versuchsaufbau nicht kennst und auch nicht die Auswertungen, hat es keinen Zweck darüber mit Dir zu diskutieren, da Du apodiktisch eine vorgefertigte Meinung über dieses Thema hast. Beschaffe Dir den Bericht und lese ihn Dir unvoreingenommen durch. Die Testpersonen sind ja keine tontechnischen- und Höranalphabeten.

Es sind ja nicht irgendwelche Hifi-Freaks und andere Dilettanten die diese Untersuchung gemacht haben, sondern Fachleute die wissen wie man wissenschaftlich arbeitet. Ich war schließlich selbst lange genug im Hochschulbereich tätig, daß ich nur allzugut weiß was man bei solchen Tests und Messungen beachten muß. Als Ingenieur weiß man schließlich wie wissenschaftliches Arbeiten zu erfolgen hat. Apodiktische Vorurteile - damit macht man sich nur lächerlich und unglaubwürdig.


MfG
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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 15.03.2018, 13:47

hafi69 hat geschrieben:In der Preisklasse um 1200€ steht der 24R mit seinen 24 MVV ziemlich alleine da.

Die gängige Alternative wäre das X32Rack, kostet das gleiche, hat aber nur 16 MVV
on board (mit 10kOhm!), kann aber vollwertige 32 Kanäle und hat ein breites Sortiment an Erweiterungskarten
(USB/AES50 incl., + Dante+ MADI +ADAT) und diverse Stageboxen (MVV).
Außerdem gibt es noch eine Karte, die direkt auf USB Multitrack schreiben kann.
Dazu extrem gut gemachte "Apps" für ALLE Plattformen,
das Rack lässt sich aber auch ohne Remote bedienen.
Ist also wesentlich flexibler, kostet aber etwas mehr wenn man mehr Preamps braucht.


Ja das Behringer....sind halt eben "nur" 16 Preamps!
Ich hatte auch schon insgesamt 16 Preamps in meinem Portfolio. Bei manchen Aufträgen (große Orchesteraufnahmen) bin ich mit 16
Preamps sehr schnell an der Grenze. Mit 24 hat man eigentlich alles abgedeckt. Hauptmikrofon + Zumisch + Raum und alle benötigten Stützen.

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon LoboMixx » 15.03.2018, 14:31

Das X32-Rack habe ich ebenfalls im Einsatz, sowohl für PA- als auf Aufnahmezwecke.
Die Qualität finde ich sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.
Man ist zwar mit dem Rack alleine auf nur 16 Eingänge beschränkt, das lässt sich aber mit einer Stagebox wie z.B. der S16 auf ganze 32 Kanäle erweitern. Das bedeutet zwar eine zusätzliche Investition, die man aber eventuell auch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann. Ein weiterer Gewinn ist eine zusätzliche Flexibilität, da sich die Stagebox über ein recht preiswertes LAN-Kabel auch abgesetzt betreiben lässt.

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon hafi69 » 15.03.2018, 14:39

@ Rainer:

Bitte nenne die exakten Quellenangaben!


http://archimago.blogspot.de/2014/06/24-bit-vs-16-bit-audio-test-part-ii.html

As you can see, in aggregate there is no evidence to show that the 140 respondents were able to identify the 24-bit sample.


So, bitte sehr, in 10 Sekunden gefunden.

Und nun nenn mir bitte irgendeine seriöse Quelle, die die Meinung es gäbe "hörbare Unterschiede"
(die Haarspalterei zwischen "hörbaren Unterschieden" und "Klangunterschieden" finde ich schon ziemlich grenzwertig)
irgendwie stützen kann - wenn es aus merkwürdigen Gründen schon keinen Link zu dieser VDT-Studie gibt.

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon chris_newtone76 » 15.03.2018, 15:17

LoboMixx hat geschrieben:Das X32-Rack habe ich ebenfalls im Einsatz, sowohl für PA- als auf Aufnahmezwecke.
Die Qualität finde ich sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.
Man ist zwar mit dem Rack alleine auf nur 16 Eingänge beschränkt, das lässt sich aber mit einer Stagebox wie z.B. der S16 auf ganze 32 Kanäle erweitern. Das bedeutet zwar eine zusätzliche Investition, die man aber eventuell auch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann. Ein weiterer Gewinn ist eine zusätzliche Flexibilität, da sich die Stagebox über ein recht preiswertes LAN-Kabel auch abgesetzt betreiben lässt.


hm..ja..glaub ich dir.. Ich bin hin und her gerissen. Ich war noch nie so wirklich ein Behringer Freund, aber ich hab in letzter Zeit viel gutes wieder gehört..

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Re: Presonus XMAX Preamps Gut? Brauchbar? Mittelmäßig?

Beitragvon RainerG » 15.03.2018, 15:19

hafi69 hat geschrieben:
Und nun nenn mir bitte irgendeine seriöse Quelle, die die Meinung es gäbe "hörbare Unterschiede"
(die Haarspalterei zwischen "hörbaren Unterschieden" und "Klangunterschieden" finde ich schon ziemlich grenzwertig)
irgendwie stützen kann - wenn es aus merkwürdigen Gründen schon keinen Link zu dieser VDT-Studie gibt.


Zu Deinem Argument: "Grenzwertig" ist DEINE subjektive Meinung. Und es gibt mehr als nur diese "ewigen" "Klangunterschiede". Es sind Artefakte die man hören kann. Wenn Du keinen Link zu den VDT-Berichten findest: Gehe mal in die Webseite des VDT, da kannst Du Dir sämtliche Tagungsbände im pdf-Format runterladen von 1950 oder wann die erste TMT statt fand - bis heute! Du must nur mal suchen! Geflogen kommt nichts.

Nebenbei: Ich erinnere mich, daß ebs einmal gesagt hat, daß die Qualität einer CD besser ist - auch hörbar! - wenn das Quellenmaterial im 24/96-Format anstatt im 16/44,1-Format vorliegt. Und wenn dieser das sagt, dann gibt es ja wohl kaum daran etwas zu deuteln - oder?

Das was ich bis jetzt gefunden habe steht im Tagungsband der TMT 1998 auf Seite 985...1015. Ferner ginbt es eine Diplomarbeit an der FH Düsseldorf:
Hübner, N.; Homann, M: Untersuchung der Hörbarkeit von Qualitätsunterschieden bei Audio-Aufnahmen mit 48 und 96 kHz Samplingrate.
Das ist das was ich bis jetzt in der Kürze vorgefunden habe. Es gibt aber keinen Grund zu sagen, daß zwischen 16/44,1 und 24/96 kein hörbarer (Qualitäts)Unterschied bestünde! Wenn geübte Personen dies hören, dann glaube ich denen das auch, vor allem dann, wenn es unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen ermittelt wurde.
Noch etwas am Rande: Wenn Du kein VDT-Mitlgied bist, dann höre bitte damit auf, irgendwelche negativ-Äußerungen zu machen wie z.B. Deine in einem vorangehenden Posting abfällige Äußerung über die Kooperation VDT/HES. Ich betrachte dies auch mit Vorbehalten. Aber das äußere ich dann gegenüber dem Vorstand und nicht öffentlich abfällig.

MfG
RG
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