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USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Über Geräte und was es darüber zu sagen gibt ...

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chris_newtone76
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USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 14.03.2018, 11:12

...übertrag vom Thread "Power-Conditioner"

Also fassen wir zusammen...

Die sog. Strom und Absicherungskette sieht dann wie folgt aus:

230V Steckdose - PRCD-S - USV Anlage - Power Conditioner - Peripherie.

Ist das so korrekt und plausibel?

Danke euch!!

LG

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 14.03.2018, 11:13

nochmal...

muss es denn unbedingt ein PRCD-S von Kopp sein? Kann es nicht auch eine Kabeltrommel mit internem FI Schalter sein? s. link...#

https://www.contorion.de/betriebsaussta ... 14085100:s

hier hätte ich dann 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen..

LG
Chris

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon Tonzauber » 14.03.2018, 12:12

wozu der power conditioner nach der USV?
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chris_newtone76
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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 14.03.2018, 12:25

Power Conditioner vor die USV?

Power Conditioner überhaupt?

Generell denke ich beim Power Conditioner an einen Schutz vor Spannungsspitzen und den RFI/EMI Filter.
Ist das unsinn? bzw. ist ein Power Conditioner aus eurer Sicht überhaupt notwendig?

Klangverbesserungen halte ich für quark..

LG

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon Tonzauber » 14.03.2018, 12:37

Ich bin die letzten 20 Jahre gut ohne ausgekommen; aber das heißt noch nicht viel.

Vor allem wenn du eine vernünftige USV hast, erfüllt die alle Anforderungen die Du an einen Powerconditioner stellst.... Netzfilter und Abfangen von Spitzen und Einbrüchen..
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chris_newtone76
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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 14.03.2018, 12:44

ok!

Klasse! Danke!

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon tillebolle » 14.03.2018, 15:16

Wozu eigentlich eine USV?
Sollte während der Aufnahme der Strom ausfallen, wird es im Saal oder der Kirche ziemlich dunkel. Dann wird ohnehin abgebrochen. Wenn der Strom dann wieder da ist, brauche ich 15 Sekunden um das Equipment neu zu starten (der Laptop lief ja auf Batterie weiter) und kann dem Dirigenten ein Zeichen geben, dass es weitergehen kann.

FI? PRCD-S? In jedem öffentlichen Gebäude sollte ich mich doch eigentlich darauf verlassen können, dass die elektrische Installation vorschriftsgemäß und sicher ist und einen funktionierenden FI hat. Ich meine, wir sprechen doch hier von Klassik-Aufnahmen und nicht von Wacken!?

Also lassen wir doch mal die Kirche im Dorf! Bei einer Kette 230V Steckdose - PRCD-S - USV Anlage - Power Conditioner - Peripherie schleppe ich ja mehr Stromzeug mit mir rum als ich Tonequipment habe.

Nochwas zum Thema Power Conditioner: Ich habe mir diese Frage bisher noch nie gestellt und habe dementsprechend auch noch nie einen vermisst. Allerdings erzeugen viele Schaltnetzteile sehr unschöne Oberwellen auf der Zuleitung, besonders auch die von RME. Da habe ich in parallel verlaufenden Mikrofonleitungen schon unschöne Einstreuungen gehabt. Seitdem vermeide ich jegliche Überlappung von Strom- und Tonleitungen. Keine Ahnung, ob so ein Power Conditioner auch hilft solche Oberwellen auf der Zuleitung zu vermeiden oder ob der nur die eigenen Abgänge filtert.

Viele Grüße
tillebolle
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Holger
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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon Holger » 14.03.2018, 15:50

Hi Tillebolle,

ja, der PRCDS ist sinnvoll. Denn ich habe es gehabt, dass in einer alt ehrwürdigen Konzerthalle bei einer Klassikaufnahme eine Steckdose nicht in ordnung war, da sich der PRCDS nicht einschalten lies. Ich würde mich nicht darauf verlassen wollen.

Viele Grüße

Holger

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon pkautzsch » 14.03.2018, 18:31

tillebolle hat geschrieben:Wozu eigentlich eine USV?
Sollte während der Aufnahme der Strom ausfallen, wird es im Saal oder der Kirche ziemlich dunkel. Dann wird ohnehin abgebrochen. Wenn der Strom dann wieder da ist, brauche ich 15 Sekunden um das Equipment neu zu starten (der Laptop lief ja auf Batterie weiter) und kann dem Dirigenten ein Zeichen geben, dass es weitergehen kann.

Es muss ja nicht unbedingt im Saal der Strom ausfallen, bloß weil jemand am falschen Kabel in der Sakristei hängenbleibt.

FI? PRCD-S? In jedem öffentlichen Gebäude sollte ich mich doch eigentlich darauf verlassen können, dass die elektrische Installation vorschriftsgemäß und sicher ist und einen funktionierenden FI hat. Ich meine, wir sprechen doch hier von Klassik-Aufnahmen und nicht von Wacken!?

In Wacken würde ich eher von ordentlicher Absicherung ausgehen als in jeder beliebigen Kirche, die älter ist als 5 Jahre.

Seitdem vermeide ich jegliche Überlappung von Strom- und Tonleitungen.

Geht nicht immer, aber wenn möglich, kreuze ich Stromleitungen rechtwinklig.

LoboMixx
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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon LoboMixx » 15.03.2018, 23:33

Ich habe vor einigen Jahren erlebt, wie mir 5 Minuten (!) vor Konzertbeginn (es handelte sich um einen Live-Mitschnitt) der Saft abgedreht wurde. In dem Flur neben der Sakristei, in der ich meine Technik bei Aufnahmen in dieser Kirche aufbaue, gibt es genau eine Steckdose. Den Strom aus der Sakristei zu holen, vermeide ich, da sich dort rund 80-100 Choristen vor dem Auftritt versammeln und ich wegen des Gedränges dort kein Kabel verlegen möchte. Die einzige Kraftstromdose, die es dort gibt, ist stets von den Licht-Leuten belegt.
In dem besagten Jahr lief die Sakristei jedoch derart über, dass der Chor in den Flur zu mir hinüber schwappte und da hat wohl jemand auf mein Stromkabel ungünstig Zug ausgeübt (das Kabel ist immer abgeklebt), was zu einem kleinen Feuerwerk in der altehrwürdigen Steckdose führte, worauf die Sicherung auslöste und der Chor in der Sakristei im Dunkeln stand. Ein Chorist stand dabei wohl direkt neben dem Sicherungskasten und der hat dann ganz schnell die Sicherung wieder einschalten wollen, worauf es sofort wieder in der Steckdose funkte. Der Strom ließ sich erst wieder einschalten, als ich den Stecker aus der Steckdose zog.

Ich hatte größte Sorgen, dass durch das Gefunke in der Dose mein gerade neu angeschafftes Equipment bestehend aus einem X32-Rack + 2 S16 (das Notebook für die Aufnahme lief auf dem eingebauten Akku weiter) gehimmelt wurde. Aber nachdem ich mir ´frischen´ Strom aus einem Verteiler der Lichtler geholt hatte, ließ sich alles wieder einschalten und nichts war defekt - puh!
Stress pur, aber in den 5 Minuten bis zum Beginn des Konzertes hatte ich die Aufnahmebereitschaft wieder hergestellt.

Seitdem habe ich eine kleine USV dabei, die mir eine Überbrückung bis zu 15 Minuten liefert, die wurde aber noch nicht gefordert.

Aufgrund der Hinweise hier werde ich mir jetzt aber sicherheitshalber auch noch ein PRCD-S zulegen.

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon manjak » 16.03.2018, 07:27

tillebolle hat geschrieben:Wozu eigentlich eine USV?
Sollte während der Aufnahme der Strom ausfallen, wird es im Saal oder der Kirche ziemlich dunkel. Dann wird ohnehin abgebrochen. Wenn der Strom dann wieder da ist, brauche ich 15 Sekunden um das Equipment neu zu starten (der Laptop lief ja auf Batterie weiter) und kann dem Dirigenten ein Zeichen geben, dass es weitergehen kann.

FI? PRCD-S? In jedem öffentlichen Gebäude sollte ich mich doch eigentlich darauf verlassen können, dass die elektrische Installation vorschriftsgemäß und sicher ist und einen funktionierenden FI hat. Ich meine, wir sprechen doch hier von Klassik-Aufnahmen und nicht von Wacken!?

Also lassen wir doch mal die Kirche im Dorf! Bei einer Kette 230V Steckdose - PRCD-S - USV Anlage - Power Conditioner - Peripherie schleppe ich ja mehr Stromzeug mit mir rum als ich Tonequipment habe.

tillebolle


Eine USV ist in jedem Fall sinnvoll und zwar aus folgendem Grund. Ich habe eine USV an meinem Rechner zuhause angeschlossen. Und es kommt inzwischen alle paar Wochen einmal vor, dass ich die Meldung erhalte, "Spannungsversorgung ist wieder hergestellt" oder so ähnlich, was vom klicken des kleinen Relais unterstrichen wird. Es sind sehr kurze Aussetzer im Stromnetz, aber wenn dann Deine Preamps in dieser Phase für 1 oder 2 Sekunden mal keinen Saft bekommen unddanach neu durchstarten ist da ein entsprechendes Loch in der Aufnahme. Wenn man dann mit treibern auf den Notebook arbeitet, wie z.B. bei RME, und diese erst einmal rausgeflogen sind, bekommt man das ganze nur durch etwas aufwendigeres hantieren wieder zum laufen. Solche kurzen Aussetzer werden nicht zu einem Abbruch oder einer Unterbrechung des Konzertes führen, schon aber bei der Aufnahme. Und im Sommer, wo auch Abends entsprechender Lichteinfall ist, ist ein Aussetzer im Stromnetz überhaupt kein problem.

Diese kleinen Aussetzer in der Spannungsversorgung werden in nächster Zeit eher mehr als weniger werden. Natürlich kann ich hier sagen, dass ist so selten und wird mich schon nicht treffen, aber auf so etwas werde ich mich bei einem Lifemitschnitt nicht verlassen.

VG Manfred
Viele Grüße
Manfred

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 16.03.2018, 07:54

Hallo Manfred,

zum Thema USV hab ich jetzt auch mal einen Tonmeister Kollegen befragt der seit über 40 Jahren mobil unterwegs ist.
In den ganzen 40 Jahren hatte er nicht einen Aussetzer bzw. Stromausfall gehabt.

Aber klar...passieren kann natürlich viel..

LG
Chris

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 16.03.2018, 07:59

...das ist auch jetzt mal generell eine Frage in die Runde hier.

Vielleicht können sich hier auch noch einige andere Kollegen zu Wort melden, die vorwiegend mobil unterwegs sind bezgl. USV.

Nutzt ihr eine USV? Oder habt ihr wie der Kollege auch bisher keine Probleme gehabt?

Ich hab jetzt auch ca. 150 Live-Mitschnitte hinter mir und so was ist mir auch noch nie passiert.

LG
Chris

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon chris_newtone76 » 16.03.2018, 09:10

LoboMixx hat geschrieben:Ich habe vor einigen Jahren erlebt, wie mir 5 Minuten (!) vor Konzertbeginn (es handelte sich um einen Live-Mitschnitt) der Saft abgedreht wurde. In dem Flur neben der Sakristei, in der ich meine Technik bei Aufnahmen in dieser Kirche aufbaue, gibt es genau eine Steckdose. Den Strom aus der Sakristei zu holen, vermeide ich, da sich dort rund 80-100 Choristen vor dem Auftritt versammeln und ich wegen des Gedränges dort kein Kabel verlegen möchte. Die einzige Kraftstromdose, die es dort gibt, ist stets von den Licht-Leuten belegt.
In dem besagten Jahr lief die Sakristei jedoch derart über, dass der Chor in den Flur zu mir hinüber schwappte und da hat wohl jemand auf mein Stromkabel ungünstig Zug ausgeübt (das Kabel ist immer abgeklebt), was zu einem kleinen Feuerwerk in der altehrwürdigen Steckdose führte, worauf die Sicherung auslöste und der Chor in der Sakristei im Dunkeln stand. Ein Chorist stand dabei wohl direkt neben dem Sicherungskasten und der hat dann ganz schnell die Sicherung wieder einschalten wollen, worauf es sofort wieder in der Steckdose funkte. Der Strom ließ sich erst wieder einschalten, als ich den Stecker aus der Steckdose zog.

Ich hatte größte Sorgen, dass durch das Gefunke in der Dose mein gerade neu angeschafftes Equipment bestehend aus einem X32-Rack + 2 S16 (das Notebook für die Aufnahme lief auf dem eingebauten Akku weiter) gehimmelt wurde. Aber nachdem ich mir ´frischen´ Strom aus einem Verteiler der Lichtler geholt hatte, ließ sich alles wieder einschalten und nichts war defekt - puh!
Stress pur, aber in den 5 Minuten bis zum Beginn des Konzertes hatte ich die Aufnahmebereitschaft wieder hergestellt.

Seitdem habe ich eine kleine USV dabei, die mir eine Überbrückung bis zu 15 Minuten liefert, die wurde aber noch nicht gefordert.

Aufgrund der Hinweise hier werde ich mir jetzt aber sicherheitshalber auch noch ein PRCD-S zulegen.


Welche kleine USV ist das? Welche sollte ich mir zulegen?
Ich hab welche gesehen für 70.- bis 500VA...das würde doch ausreichen, oder?

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Re: USV Anlage und FI Schutzschalter sinnvoll?

Beitragvon LoboMixx » 16.03.2018, 13:42

Das Gerät ist von APC und hat die Typenbezeichnung Back UPS ES-700.
Es liefert wie ich schon schrieb für rund 10-15 Minuten Strom für das X32-Rack + 2 x S16 Stagebox + 1 externer Monitor + 1 externe Festplatte.
Das reicht auf jeden Fall, um die bis dahin erfolgte Aufnahme ordnungsgemäß abzuschließen (wobei der Akku im Notebook das ohnehin immer ermöglichen sollte), aber sicher auch, um im Fall des Falles eine andere Steckdose zu finden, die noch Strom liefert.
Wenn es einen totalen Stromausfall gibt, ist das Konzert ohnehin in diesem Moment zu Ende und es würde nur darum gehen, die Aufnahme zu retten und die Technik vor eventuellen Überspannungen zu schützen, die möglicherweise dem Stromausfall voraus gingen.


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