Kopfhörer

Über Geräte und was es darüber zu sagen gibt ...

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juppy
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Beitragvon juppy » 08.08.2009, 01:51

hafi69 hat geschrieben:
Wenn man einen Fall von Polaritäts-Umdrehung im Kopfhörer hat, muss man Chirurgie am Element vornehmen, und die Lötstellen des (+) und (-) Kabels am Ein- und Ausgang der Spule am Kopfhörer ablöten, dann umgedreht wieder anlöten (an beiden Hörmuscheln muss dies gemacht werden!)


Wesentlich einfacher wäre es u.U. dies am Stecker zu erledigen.

Dies setzt jedoch voraus, daß das Kabel zum Kopfhörer 4adrig ist. In den Fällen dürfte das Kabel allerdings nur 3polig sein.

(Gerade bei den hochohmigen Kopfhörern wäre eine symetrische Leitungsführung mit entsprechendem Stecker ein Feature, da man diese dann, ggf. über Adapter, an nahezu jeden Geräteausgang anschließen könnte.)

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RainerG
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Beitragvon RainerG » 08.08.2009, 11:32

juppy hat geschrieben:Dies setzt jedoch voraus, daß das Kabel zum Kopfhörer 4adrig ist. In den Fällen dürfte das Kabel allerdings nur 3polig sein.

(Gerade bei den hochohmigen Kopfhörern wäre eine symetrische Leitungsführung mit entsprechendem Stecker ein Feature, da man diese dann, ggf. über Adapter, an nahezu jeden Geräteausgang anschließen könnte.)



Juppy, Du sprichst mir da aus der Seele !!

Als in den 70-er Jahren für den Kopfhöreranschluß der 5-polige "Würfelstecker" an den Amateurtonbandgeräten "Mode" war, hat man darüber gelacht (ich ehrlich gesagt auch). Aber.... so schlecht war diese Lösung gar nicht mal, denn:


1. wurden dadurch die Kopfhörerzuleitungen symmetrisch und zu jedem System getrennt geführt und

2. Wäre das "Phasenproblem" (siehe dort) damit einfach zu lösen, denn man bräuchte nur den Stecker umzudrehen.

Ich habe damals während meiner Zeit bei Lawo noch solche Stecker bekommen können und zwar sogar verschraubbar - kompatibel mit dem Schraubverschluß der Klein-Tuchelstecker und habe an meinen sämtlichen Kopfhörern diesen Stecker und an den Geräten entsprechend die verschraubbare Buchse ! Ich möchte das System heute nicht missen.
Leider ist bei den einschlägigen Distributoren dieser Stecker und auch die Einbaubuchse nicht mehr erhältlich.
Die unsymmetrische Leitungsführung mit 2-poligem Schirmkabel oder auch 3-poligem Kabel mit Klinkenstecker ist nicht das Wahre und die Übersprechdämpfung ist dadurch geringer.
Und von den 3,5mm-Klinken wollen wir gar nicht erst reden...



Grüße
Rainer

Grosse_j
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In Ohr Kopfhörer für Klassik Live Mitschnitt

Beitragvon Grosse_j » 08.03.2010, 16:11

Mein Schwerpunkt sind Live- Mitschnitte klassischer Konzerte oft mit Orchester, Solisten und Chor (Kirchenchöre) oder Orgel. Dazu habe ich meine geschlossenen Kopfhörer von Sennheiser HD 250 und AKG KD 271 wenn ich im Aufführungsraum sitzen muss. Zum reinen Mithören während des Konzertes habe ich mir den vielgelobten Ultimate Ears SF 10 PRO TRIPLE.FI gekauft, bin aber mittlerweile doch enttäuscht von der dumpfen matten Höhenwiedergabe speziell des Streicherklanges. Ist dies eine generelle Eigenart der In Ears oder gibt es andere die speziell für Klassik einen besseren ausgewogenen Höhenklang bieten?
Viele Grüße
Grosse_j


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d_fux
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Re: Sennheiser HD 800 - nicht schlecht! Mal anhören.

Beitragvon d_fux » 09.03.2010, 00:08

ebs hat geschrieben:Auch den neuen Sennheiser HD 800 sollte man hörmäßig einmal testen, trotz des hohen Preises von 1000 Euro:

Selbst schon mal gehört, das Teil...?

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ebs
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Re: Sennheiser HD 800 - nicht schlecht! Mal anhören.

Beitragvon ebs » 09.03.2010, 01:32

d_fux hat geschrieben:
ebs hat geschrieben:Auch den neuen Sennheiser HD 800 sollte man hörmäßig einmal testen, trotz des hohen Preises von 1000 Euro:

Selbst schon mal gehört, das Teil...?

Ja, den neuen Sennheiser HD 800 konnte ich schon einmal hören. Ich hatte keine Möglichkeit ihn länger klangmäßig mit anderen Kopfhörern zu vergleichen. Gerne würde ich dazu den schon älteren Referenzkopfhörer Stax SR-Lambda-Pro als Vergleich hören.

Hier ist die Homepage des Sennheiser HD 800 Kopfhörers:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headphones_audiophile-headphones_500319
Man berichtet nur Gutes über diesen High-End-Kopfhörer. Testberichte zum Sennheiser HD 800 Kopfhörer:
http://alatest.de/testberichte/kopfhorer/sennheiser-hd-800/po3-69192171,74/

Viele Grüße ebs
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Beitragvon Grosse_j » 09.03.2010, 10:09

Danke für die Tipps, aber ich meinte keine Kopfhörer sondern die ins Ohr zu steckenden In Ohr oder Ohrkanalhörer, die bei einem längeren Konzert guten Tragekomfort und gute Außengeräuschdämpfung bringen, aber bei meinem oben zitierten, trotz Steeoplay Spitzenklase Test jedoch noch keinen befriedeigenden Gesamtklang

http://www.stereoplay.de/Uebersicht/Bes ... 24529.html


Gruß
Grosse_j

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Re: In Ohr Kopfhörer für Klassik Live Mitschnitt

Beitragvon ebs » 09.03.2010, 10:38

Grosse_j hat geschrieben:Mein Schwerpunkt sind Live-Mitschnitte klassischer Konzerte oft mit Orchester, Solisten und Chor (Kirchenchöre) oder Orgel.
Dazu habe ich meine geschlossenen Kopfhörer von Sennheiser HD 250 und AKG KD 271 wenn ich im Aufführungsraum sitzen muss.

Allgemein ist bekannt:

Kopfhörer-Stereofonie ist keine Lautsprecher-Stereofonie

Wer zur Klangeinstellung seiner Tonaufnahmen Kopfhörer oder gar geräuschabschirmende Ohrkanalhörer verwendet, der ist selbst Schuld.
Jeder ist jedoch seines Glückes Schmied. *)

*) Erklärung: Man muss selbst das Richtige tun, um sein Glück zu finden. Es hängt von einem selber ab, ob man glücklich wird. Jeder Mensch ist selbst dafür verantwortlich, was er aus seinem Leben macht. Jeder Mensch kann sein Leben nach seinen Wünschen gestalten und aktiv handelnd Einfluss auf sein Schicksal nehmen.
Woher stammt das Sprichwort "Jeder ist seines Glückes Schmied"?
Das wusste bereits Gaius Sallustius Crispus (86-35 a.C.) in seinem Werk »Ad Cæsarem senem de re publica oratio« zu berichten:
»Faber est suæ quisque fortunæ«.

Viele Grüße ebs
ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik

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Beitragvon Grosse_j » 09.03.2010, 19:11

Das ist mir schon bekannt und bewusst:
Kopfhörer-Stereofonie ist keine Lautsprecher-Stereofonie.
Mir geht es hier auch nicht darum Kopfhörere Aufnahmen zu vertreten sondern etwas über die Qualität von Ohrkanalhöhrern zu lernen.
Viele Grüße
Grosse_j

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Sound-Check mit Kopfhörern - Qualität von Ohrkanalhörern?

Beitragvon ebs » 09.03.2010, 19:46

Grosse_j hat geschrieben:Das ist mir schon bekannt und bewusst: Kopfhörer-Stereofonie ist keine Lautsprecher-Stereofonie.
Mir geht es hier auch nicht darum Kopfhörer-Aufnahmen zu vertreten sondern etwas über die Qualität von Ohrkanalhörern zu lernen.

Kopfhörer sind bei der Tonaufnahme (!) nur dazu da, um kurzfristig einmal zu Testen, ob Signal-Störungen, wie leises Netzbrummen, Digital-Glitsches, Wordclock-Knacken oder Rauschen in Mikrofonkanälen vorhanden ist. Auch beim Editieren kann man durch genaues Reinhören mit Kopfhörern den digitalen Schnitt überprüfen.
Danach sollte man seine Kopfhörer wieder absetzen und weiter über Lautsprecher abhören. Ich vergesse das aber hin und wieder und werde dann von netten Kollegen darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch besser die Kopfhörer absetzen sollte, weil ich mir meine Ohren sonst kaputt mache. Recht haben die Kollegen. Noch schlimmer sind dabei natürlich Ohrkanalhörer. Ich hoffe, dass hier niemand durch ständiges Tragen von Ohrkanalhörern glänzen will und etwas über die "Qualität" von Ohrkanalhörern beim Einstellen der Klangbalance von Tonaufnahmen berichtet. Kopfhörer sollten nur für einen kurzfristigen Signal-Check verwendet werden. Also gilt auch mein Rat:
"Bitte nicht die Ohren mit Ohrkanalhörern kaputt machen".
Man hört nämlich mit den Dingern lauter ab, als man mit Lautsprechern abhören würde, ohne dass es einem bewusst wird. Das arme Gehör!
Du wirst mir für meinen Rat später noch einmal dankbar sein, wenn du ihn annimmst.

Viele Grüße ebs
ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik

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Beitragvon Grosse_j » 10.03.2010, 09:31

Auch das mit der Abhörlautstärke ist mir bewusst, man merkt das sehr schnell und muss sich disziplinieren. Aber es gibt ja auch manchmal die direkte Vergleichsmöglichkeit mit der Originallautstärke einer Aufführung die einem schnell aufzeigt wenn man zu laut eingestellt hat.
Über die Klang-Qualität dieser Dinger gibt es hier aber offenbar wenig Erfahrung?Viele Grüße
Grosse_j

MarkusP
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Beitragvon MarkusP » 16.03.2010, 03:33

Hallo EBS,

ich möchte die Verteufelung des Kopfhörers bei der Tonaufnahme(!) nicht teilen. Wenn man den Kopfhörer "seines Vertrauens" hat, den man vom Klangbild her kennt. Also Referenzaufnahmen über Lautsprecher und Kopfhörer hörern, kann man Seinen Kopfhörer sehr gut benutzen.

Sicherlich ist das Abhören über Lautsprecher entspannter und u.U. besser, aber nicht immer. Ich habe selten die Möglichkeit, Abhören aufzubauen.
Also höre ich über Kopfhörer ab. Und - o Schreck für EBS- mische hinterher ab.
Lieber EBS, ich kenne Deinen Standpunkt, saubere Abhöre vor Ort und Mischung vor Ort. Im Prinzip bin ich dafür, es läßt sich bloß nicht überall realisieren.

Ich glaube mittlerweile so weit zu sein, daß ich vor Ort über Kopfhörer in etwa beurteilen kann, ob alles paßt und einen ad hoc Mix via Samplitude/Sequoia machen kann.

Gerade letztes WE hatte ich einen solchen Mitschnitt. Vor Ort nur über Kopfhörer. Vor Ort grobe Mischung über Sequioa.
Heute über Lautsprecher (HECO 7302) gehört. Paßt und stimmt.
Muß alos nur noch die Volume-Kurven zeichnen.

Mein Kopfhörer ist ein Sennheiser HD437. Hatte vorher einen Beyer Dynamic DT550 oder DT770, weß ich nicht mehr genau. Der war exellent.
Hat sich leider in die ewigen Jagdgründe verabschiedet.

Weiteres Beispiel zum Thema Abhören. Besagten BeyerDynamic habe ich genutzt, um im Schauspielhaus Berlin Aufnahmen vor Ort zu mischen. Vorher hatte ich über die dort vorhanden Geithain-Kisten abgehört, mit denen ich einfach nicht zurechtkam.
Die Mischung über Kopfhörer ist deutlich besser, die über die Geithainer deutlich schlechter. Wen wundert es?!?

Für mich sind die Geithainer die schlechtesten Monitore, die je produziert worden sind. Da ist jeder Klein+Hummel um ein vielfaches besser, auch die alten "Möhren", wie OX oder OY.


Gruß aus Berlin

MarkusP.

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Beitragvon JP » 16.03.2010, 10:03

Für mich sind die Geithainer die schlechtesten Monitore, die je produziert worden sind.

Oh, dann sollte ich schleunigst meine LS bei ebay inserieren und mir die erstbesten Monitore bei Tonaldi bestellen... Es kann ja nur besser werden.
Wie schaffen es nur einige ausgezeichnete Tonmeister trotz so mangelhafter Abhörbedingungen klanglich exzellente Produkte zu produzieren? Wahrscheinlich reiner Zufall...
Lieber Markus, du betreibst ja dein Geithainbashing nun schon seit einigen Jahren, die obige Aussage sollte aber selbst unter deinem Niveau sein, oder?

Vorher hatte ich über die dort vorhanden Geithain-Kisten abgehört, mit denen ich einfach nicht zurechtkam.

So eine Aussage klingt doch gleich seriöser, weil sie zumindest die Option einräumt, daß das besagte Problem evt. bei dir liegen könnte...
Klär uns doch auf, was es dir scheinbar unmöglich macht auf diesen Systemen eine auch nur halbwegs brauchbare Mischung zu erstellen.

Gruß
Jan

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Stereoaufnahmen und das Abhören mit Kopfhörern

Beitragvon ebs » 16.03.2010, 13:08

MarkusP hat geschrieben:Ich möchte die Verteufelung des Kopfhörers bei der Tonaufnahme (!) nicht teilen. Wenn man den Kopfhörer "seines Vertrauens" hat, den man vom Klangbild her kennt. Also Referenzaufnahmen über Lautsprecher und Kopfhörer hören, kann man seinen Kopfhörer sehr gut benutzen.

Gegen meine Meinung, dass die Stereoaufnahmetechnik nur für die Wiedergabe über zwei Lautsprecher gedacht ist, stehen mindestens
1 333 000 000 Chinesen, die nie Lautsprecher zum Hören haben werden, sondern ausschließlich Kopfhörer.
Ein historisches Cembalo, das nicht bewegt werden darf, kann ich in einem Museum notfalls auch einmal nur mit Kopfhörern aufnehmen. Man hat ja Erfahrung, jedoch Schönbergs Gurrelieder mit großem Orchester, Solisten und Chören sind über Kopfhörer niemals in die richtige Balance zu bekommen, die eine Wiedergabe über Stereo-Lautsprecher letztendlich benötigt.
Ich verbiete ja keine Kopfhörer zum Musikgenießen. Soll jeder machen, was er will. Mir ist nur bekannt, dass die meisten der Kopfhörerfreunde den Unterschied zwischen Lautsprecherhören und Kopfhörerhören nicht kennen, weil ihnen die großen physikalischen Unterschiede nicht bekannt sind. Etwas Aufklärung leiste ich mit meinen Blättern, zu denen ich lobende Mails erhalte, mit dem Hinweis, dass ihnen das vorher nicht bekannt war.

Wer einmal in Ruhe die Gedanken über das Hören mit Kopfhörern und mit Lautsprechern nachvollziehen möchte, der schnuppere einmal in diesen Blättern (hiermit meine ich nicht MarkusP):
 
Die beiden gegensätzlichen Stereo-Verfahren:
http://www.sengpielaudio.com/Gegensaetz ... fahren.pdf
Stereofonie für Lautsprecher und Stereofonie für Kopfhörer 1
http://www.sengpielaudio.com/StereoFuer ... oerer1.pdf
Stereofonie für Lautsprecher und Stereofonie für Kopfhörer 2
http://www.sengpielaudio.com/StereoFuer ... oerer2.pdf
Stereofonie - welche?
http://www.sengpielaudio.com/Stereofonie-Welche.pdf
Stereolautsprecherwiedergabe und Psycho-Akustik
http://www.sengpielaudio.com/Stereowied ... kustik.pdf
Gedanken zur Vorlesung: Musikübertragung
http://www.sengpielaudio.com/GedankenZu ... ebertr.pdf
Stereowiedergabe bei maximal 30° Schalleinfallswinkel im Vergleich zum natürlichen Hören
http://www.sengpielaudio.com/Stereowied ... 30Grad.pdf
Unterscheide Lokalisation von Lateralisation
http://www.sengpielaudio.com/Unterschei ... sation.pdf
Transaural Stereo - Kunstkopf-Stereofonie über Lautsprecher
http://www.sengpielaudio.com/TransauralStereo.pdf
Unterschiede zwischen dem Hören von natürlichen Schallsignalen, Stereo-Lautsprechersignalen und Kopfhörersignalen
http://www.sengpielaudio.com/Unterschie ... Hoeren.pdf
Ständige Verbesserung der Lautsprecher-Stereofonie-Aufnahmen
http://www.sengpielaudio.com/StaendigeV ... ofonie.pdf
Lokalisation und Ortung – gibt es einen Unterschied?
http://www.sengpielaudio.com/LokalisationUndOrtung.pdf
Der Ohrabstand - welcher?
http://www.sengpielaudio.com/DerOhrabstand-Welcher.pdf
Prinzip der Lautsprecher-Schallfeldübertragung: Betrachtung der Front-Direktsignale
http://www.sengpielaudio.com/PrinzipDer ... ragung.pdf
Internationale Benennung der Art der Schallwiedergabe
http://www.sengpielaudio.com/Internatio ... ergabe.pdf
Mikrofonabstand = Ohrabstand = beste Resultate
http://www.sengpielaudio.com/Mikrofonab ... bstand.pdf
Trennkörper-Mikrofonsysteme
http://www.sengpielaudio.com/Trennkoerp ... ysteme.pdf
Psychoakustik - und der Kreis der Verwirrung
http://www.sengpielaudio.com/Psychoakus ... rKreis.pdf
Kopfbezogene Übertragungsfunktion HRTF
http://www.sengpielaudio.com/Kopfbezoge ... onHRTF.pdf
Prinzip der elektro-akustischen Wandlung
http://www.sengpielaudio.com/PrinzipDer ... ndlung.pdf
 

Viel Freude beim Lesen und beim Nachdenken. Vielleicht bekomme ich darüber einmal eine E-Mail.

Viele Grüße ebs
ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik

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GerhardS
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Beitragvon GerhardS » 16.03.2010, 14:46

Und nachdem man jetzt Eberhard's geballtes Know How gelesen und verinnerlicht hat, kann man ja auch mal mit Kopfhörern und HRTF Parametern herumspielen:

http://www.ohl.to/about-audio/audio-softwares/head-fit

Das ist ein Programm dass auch die Crossfeed Technik einsetzt (die ja auch SPL z.B. im Phonitor einsetzt) um eine HRTF zu simulieren.

Eine ähnliche Lösung für die MAC User gibt's hier:

http://www.midnightwalrus.com/Canz3D/

Es sind halt Lösungsansätze die versuchen eine HRTF Emulation mit einzubeziehen und damit die Nachteile des Kopfhörers etwas abzuschwächen.

Mal damit herumspielen und bitte die (sicherlich sehr subjektiven) Resultate hier posten.



Viel Spass
LG
Gerhard

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