Computer für Sequioa 12

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hafi69
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon hafi69 » 04.06.2014, 19:38

Keine Erfahrung mit dem Anbieter.

Nochmal: Besser beim "Örtlichen" kaufen und auf dessen Service setzten,
wenn man PC-technisch nicht den größten Durchblick hat.

Ein 64Bit-System-Angebot mit 4GB RAM ist eigentlich erst mal Unsinn.
Allerdings hat der Arbeitsspeicher keine nennenswerten Auswirkungen
auf die Performance bei "Aufnahmen großorchestraler Konzerte".
Du kannst auch 32 Spuren mit 1GB aufnehmen.
Auch die Prozessorleistung ist hierfür drittrangig.

Im Ganzen auf jeden Fall ein ordentlicher Rechner für relativ viel Geld.

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juppy
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon juppy » 04.06.2014, 20:00

hafi69 hat geschrieben:Der ideale Rechner wird von Hand für die jeweilige Haupt-Anwendung zusammengestellt.
Auch ein Grund dafür warum sich Apple-Rechner in den meisten Bereichen überhaupt nicht durchgesetzt haben.

Zumindest früher war das einmal anders:
Apple wie auch die Software waren zwar bedeutend teuerer als PCs,
dafür funktionierte aber auch Zubehör von Fremdanbietern, wenn es
durch Apple zertifiziert war.
Hinzu kam zu der Zeit, daß der Motorola-Prozessor einen viel größeren
Arbeitsspeicher (32 MB (?)) linear ansprechen konnte.
Vielleicht war Apple eher ein Nischenprodukt für professionelle Anwender,
das damals viel von Grafikern und in der Druckvorstufe eingesetzt wurde.

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Arno
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon Arno » 04.06.2014, 22:54

Hallo,

ich meinte mit "Hardware" hauptsächlich das Gehäuse der ThinkPads (Magnesium).

Arno
Moment, Moment! Haben Sie das gehört? Was für ein seltsamer Ton!

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tillebolle
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon tillebolle » 05.06.2014, 11:20

Arno hat geschrieben:ich meinte mit "Hardware" hauptsächlich das Gehäuse der ThinkPads (Magnesium).

Das war früher mal. Mein aktueller Arbeitsrechner (Lenovo T430) hat ein Plastikgehäuse.

Trotzdem zählen die ThinkPads zu den besten PC-Laptops, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Das liegt m.E. daran, dass die Systemkomponenten besser aufeinander abgestimmt sind und IBM/Lenovo darauf verzichtet, irgendwelche proprietären Komponenten und Treiber zu installieren, wie ich das z.B. bei Dell erlebt habe.

Einen Rechner von der Stange und von einem der "Großen" zu nehmen hat den Vorteil, dass es im Problemfall deutlich einfacher ist nach einer Lösung zu googeln, da diese Konfiguration dann einfach viel verbreiteter ist. Zumal die Konfigurationsmöglichkeiten bei Laptops ohnehin sehr eingeschränkt sind.

Viele Grüße
tillebolle
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hafi69
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon hafi69 » 05.06.2014, 12:17

Zumindest früher war das einmal anders:
Apple wie auch die Software waren zwar bedeutend teuerer als PCs,
dafür funktionierte aber auch Zubehör von Fremdanbietern, wenn es
durch Apple zertifiziert war.
Hinzu kam zu der Zeit, daß der Motorola-Prozessor einen viel größeren
Arbeitsspeicher (32 MB (?)) linear ansprechen konnte.
Vielleicht war Apple eher ein Nischenprodukt für professionelle Anwender,
das damals viel von Grafikern und in der Druckvorstufe eingesetzt wurde.

Auch heute noch sind Apfel-Produkte bedeutend teurer als ihre Konkurrenz,
und hatte das damals durchaus seine Berechtigung ist das heute eben nicht mehr
so.
"Damals", also bis mindestens Mitte der Neunziger,
waren alle Computer hauptsächlich Nischenprodukte für professionelle Anwender.
In der Industrie, Behörden und in Büros stehen bis heute fast ausschließlich "normale" PCs,
in immer weniger Nischenbereichen sehen "Macs".
Im Graphik/Foto-Bereich gehört es immer noch zum guten Bild mit Mac-OS zu arbeiten.
Der "Kreativ"-Bereich ist eben nicht besonders Technik-Affin, aber dafür "jung und trendy" :roll:

Aber darauf habe ich gar nicht angespielt:
Es geht um die Skalierbarkeit eines PC-System, auch eines Laptops.
So kann man sich im Vorfeld darüber in formieren, welche Konfigurationen sich z.B.
für Sequioa 12 und für das verwendete Audiointerface besonders bewährt haben und welche vielleicht nicht.
Der ideale Rechner wird von Hand für die jeweilige Haupt-Anwendung zusammengestellt.


---

Einen Rechner von der Stange und von einem der "Großen" zu nehmen hat den Vorteil, dass es im Problemfall deutlich einfacher ist nach einer Lösung zu googeln, da diese Konfiguration dann einfach viel verbreiteter ist. Zumal die Konfigurationsmöglichkeiten bei Laptops ohnehin sehr eingeschränkt sind.

Das glaube ich nicht!
Probleme tauchen bei komplexen, teils nicht reproduzierbaren Vorgängen auf, da hilft es zur Behebung wenig ein "Stangensystem"
wie Dell oder Appel zu haben. Auch nicht unter der Prämisse, dass defekte Hardware, inkompatible Treiber und vor allem der Pfosten vor dem
Bildschirm 99,99% aller Probleme verursacht. :mrgreen:

Die Konfigurationsmöglichkeiten sind auch bei Notebooks riesig, es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Chipsätze für Motherboard und Peripherie
(z.B. USB), es gibt Dutzende möglicher CPUs.
Die Haupthürde für uns ist aber die Qualität der Treiber des Audiointerface, ein Grund, warum RME sehr hohe Marktanteile hat.

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon tillebolle » 05.06.2014, 13:10

hafi69 hat geschrieben:Auch heute noch sind Apfel-Produkte bedeutend teurer als ihre Konkurrenz,
und hatte das damals durchaus seine Berechtigung ist das heute eben nicht mehr
so.

Naja, wenn ich mir die Lenovo-Preise so anschaue bin ich da nicht so sicher. Immerhin bekomme ich bei Apple ein gut konfiguriertes System mit hochwertigen Komponenten und Alu-Gehäuse. Man zahlt halt einen Marken-Zuschlag, aber das ist bei Lenovo oder Sony auch nicht anders.

hafi69 hat geschrieben:"Damals", also bis mindestens Mitte der Neunziger,
waren alle Computer hauptsächlich Nischenprodukte für professionelle Anwender.
In der Industrie, Behörden und in Büros stehen bis heute fast ausschließlich "normale" PCs,
in immer weniger Nischenbereichen sehen "Macs".

In der Software-Branche sind Macs nach wie vor sehr verbreitet. Das liegt unter anderem daran, dass sie die einzigen Systeme sind, auf denen alle drei großen Betriebssysteme (MacOS, Windows, Linux) lauffähig sind, und ausserdem, dass MacOS ein Unix-Derivat ist und viele Tools aus der Unix/Posix-Welt ohne große Verrenkungen laufen.

hafi69 hat geschrieben:Die Konfigurationsmöglichkeiten sind auch bei Notebooks riesig, es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Chipsätze für Motherboard und Peripherie
(z.B. USB), es gibt Dutzende möglicher CPUs.

Bei welchem Anbieter kann ich mir einen Laptop frei zusammenstellen und mir gar Chipsätze aussuchen? CPUs sind im Laptop schon aus Platzgründen immer aufgelötet. Da kann auch der Schrauber an der Ecke nichts ausrichten.

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon hafi69 » 05.06.2014, 13:42

Bei welchem Anbieter kann ich mir einen Laptop frei zusammenstellen und mir gar Chipsätze aussuchen? CPUs sind im Laptop schon aus Platzgründen immer aufgelötet. Da kann auch der Schrauber an der Ecke nichts ausrichten.

Richtig, ein Notebook kauft man insofern immer von der Stange. Eine lange Stange allerdings.

Naja, wenn ich mir die Lenovo-Preise so anschaue bin ich da nicht so sicher. Immerhin bekomme ich bei Apple ein gut konfiguriertes System mit hochwertigen Komponenten und Alu-Gehäuse. Man zahlt halt einen Marken-Zuschlag, aber das ist bei Lenovo oder Sony auch nicht anders.

Darauf will ich ja hinaus: Die Kalkulation ist reines Marketing und Imagepflege, mit den inneren Werten hat das nichts zu tun.
Die Preise werden aufgerufen, weil man es kann, weil die Kundschaft ignorant, eitel oder markengebunden genug ist.
Natürlich ist ein Plastikgehäuse billiger, es stellt sich allerdings die Frage welchen Wert ein Metallgehäuse hier in der Praxis hat.
Das ist ein optischer Mehrwert, mehr nicht.
Die inneren, also maßgeblichen Komponenten eines "Appel-Books" sind hingegen nicht einen Deut hochwertiger
als die eines Dell, Lenovo oder besseren Blöd-Markt-Discount-Taschenrechners.
Darüber sollte man sich unbedingt im Klaren sein!

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon pkautzsch » 05.06.2014, 16:03

Um noch einmal den von den Kollegen schon gegebenen Hinweis zu betonen:

JEDES Notebook der letzten 10 Jahre (oder mehr...) ist von der Hardware-Leistung her in der Lage, die bei Mehrspur-Tonaufnahmen anfallenden Datenraten zu verarbeiten.

Wenn beim Aufnehmen "der Computer" ins Stocken gerät, dann ist es eine Frage der Konfiguration.
Man muß einem Aufnahmecomputer eben alles andere verbieten, was nicht unbedingt zum Laufen nötig ist. Win und OSX geben sich diesbezüglich nicht viel.
Aber: Bei "Windows unter Bootcamp" hat man doch die möglichen Fehlerquellen beider Systeme, oder?

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon tillebolle » 05.06.2014, 17:32

pkautzsch hat geschrieben:Aber: Bei "Windows unter Bootcamp" hat man doch die möglichen Fehlerquellen beider Systeme, oder?

Eigentlich nicht. Bootcamp ist keine Virtual Machine die unter OS X läuft, sondern stellt nur die Treiber zur Verfügung, die zum Starten von Windows notwendig sind. Es läuft also nur Windows nativ.

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon Grosse_j » 15.06.2014, 19:06

Auf der Sequioa Internetseite gibt es Angaben zu minimalen Systemanforderungen und auch Systemempfehlungen zu speziell zusammengestellten Audio PC.

Ich teile die Meinungen, für die Musikbearbeitung einen aus geeigneten Komponenten zusammengestellten PC zu verwenden, allerdings sind die Systemanforderungen seitens Sequioa und anderer Audio SW nicht sehr hoch. Bei einem Allround Laptop für alles muss man immer Kompromisse eingehen.

Bei einem Laptop, Ultrabook oder Netbook hat man normalerweise fast keine Freiheitsgrade bei den Systemkomponenten, kann sie aber durchaus für die Aufnahmen optimieren durch interne Systemeinstellungen. Dabei muss man auch auf den "richtigen" USB Port beim Anschluss der Soundkarte achten wie es in den RME Bedienungsanleitungen beschrieben ist (z.B. UFX, UC) damit es keine Dropouts gibt. Dort gibt es auch Hinweise zu (früher) erprobten Laptops für den USB Betrieb.

Ich benutze seit 3 Jahren z.B. ein Netbook mit Atom N570 Processor (Dual Core 1,6GHz mit 2 GB RAM) für die reine Aufnahme mittels RME UFX/Octamic, bisher bis zu 14 Kanäle, wobei die reine Aufnahme über DIGICHECK "Global record" erfolgt, oder auch mit Reaper.
Für ein zweites Akku-betriebenes Aufnahmesystem (RME UC/Quadmic/Tascam DR 680) habe ich mir jetzt ein zusätzliches 12'5 Lenovo Notebook mit SSD gekauft, das hört man im Aufnahmebetrieb überhaupt nicht mehr.

Die eigentlich Schnitt- und Effektbearbeitung, also dort wo auch Rechenleistung gefordert erfolgt zu Hause auf meinen PC mit zwei Flachbildschirmen, der Audiobearbeitungs Software (bei mir Audition 3 und CS5) und Adam A7 Monitoren.

Gruß
Grosse_j

paco de colonia
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon paco de colonia » 15.06.2014, 19:43

Hallo Grosse,

danke für den Tipp, auf auf welcher Internetseite vom RME genau gibt es die Infos über den richtigen USB-Port?
Ich hab mir jetzt einen gebrauchten Lenovo von einem Freund gekauft (s.u.) , ich denke, mit dem wird es keine Probleme mehr geben ;-)

http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+ ... ge+42824yg

Nochmal Danke für die Tipps!

Paco

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon Grosse_j » 16.06.2014, 08:06

Hallo Paco,

Handbuch des RME Fireface UC Seite 83 steht etwas zu USB Audio (gibt es auch beim UFX weiter hinten) und Auswahl des richtigen USB Ports.

Und hier zur Eignung von Laptops, PC usw:
http://www.rme-audio.de/products_firefa ... uc_general

Gibt es für Dein Macbook keine Mac-Treiber für die Soundkarte? Dann könntest Du den Mac für die reine Aufnahme und das andere Notebok für die Bearbeitung nehmen?

Für Windows bis W7 gibt es Audio Optimierungs Tipps (s. PN) und z.B.:
http://focusrite.de/answerbase/optimier ... -windows-7

Gruß
Grosse_j

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon tillebolle » 17.06.2014, 14:45

Grosse_j hat geschrieben:Und hier zur Eignung von Laptops, PC usw:
http://www.rme-audio.de/products_firefa ... uc_general

Ich will ja eigentlich kein Öl in das Feuer der ewigen und unnützen "Mac OS X vs. Windows"-Debatte gießen, aber eine solche Vorlage kann ich einfach nicht liegen lassen:

RME hat geschrieben:Das Ergebnis der Kompatibilitäts-Tests lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Mac OS X

Außergewöhnliche Performance auf PCI-Niveau, Buffergrößen ab 32 Samples sind auch in der Praxis bis zu fast 100% CPU-Last nutzbar. Dies hat zwei Gründe: Mac Intel Hardware ist meist aktuell, und funktioniert daher mit USB schon seitens der Hardware-Schnittstelle recht gut. Außerdem hat Apple in Sachen USB-Audio ganze Arbeit geleistet, und für hervorragende Performance und Störsicherheit innerhalb des OS und Core Audio gesorgt. Davon kann sich Microsoft mehr als nur eine Scheibe abschneiden ...


:mrgreen:

Okay, zugegeben, die Seite ist schon ein paar Jahre alt. Microsoft hat sich bei Win 7 mittlerweile sicher mehr als eine Scheibe abgeschnitten.

Viele Grüße
tillebolle
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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon pkautzsch » 17.06.2014, 16:30

Witzigerweise ist meine Erfahrung mit Mac und USB eher pro-Microsoft.
Datenraten zumindest beim Kopieren auf/von externen Festplatten scheinen mir auf aktuellen Macs eher langsamer als auf meinem bald 10 Jahre alten Büro-XP-Rechner*. Ketzerische Frage: soll da der Kunde vielleicht Thunderbolt-Geräte kaufen?

* - der inzwischen mit Ubuntu nochmal deutlich flinker geworden ist!

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Re: Computer für Sequioa 12

Beitragvon Arno » 17.06.2014, 18:26

pkautzsch hat geschrieben:Witzigerweise ist meine Erfahrung mit Mac und USB eher pro-Microsoft.
Datenraten zumindest beim Kopieren auf/von externen Festplatten scheinen mir auf aktuellen Macs eher langsamer als auf meinem bald 10 Jahre alten Büro-XP-Rechner*. Ketzerische Frage: soll da der Kunde vielleicht Thunderbolt-Geräte kaufen?

* - der inzwischen mit Ubuntu nochmal deutlich flinker geworden ist!


Kann gut sein. Evtl. hat Apple aber auch Probleme mit den USB-Treibern. Wäre nicht das erste Treiber-Problem (Mac-intern), die Treiber für meine WLAN-Adapter (sowohl auf meinem mittlerweile im Schrank verschwundenen Macbook als auch am iMac) sind katastrophal.

Arno
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