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Oratorienaufnahmen

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alex
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon alex » 18.11.2017, 08:13

Beim Filmton seit Jahrzehnten zum Befestigen auch bewährt: "Prestik" von Bostik.

Relativ billig und altert fast nicht. Bei Temperaturen ab ca. 30°C allerdings zu weich für schwerere Mikrofone. Selber ausprobiert: ein USM69 (500g plus Kabel) auf glatter Oberfläche (Marmor) bleibt mindestens fünf Stunden an seinem Platz.

Grüße, alex
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon manjak » 18.11.2017, 18:45

aseptisch hat geschrieben:Ein Vorschlag zu einem Seilsystem wäre schön. Ansonsten gehe ich hier in die Segelabteilung der Kieler Baumärkte.

LG
Lutz


Ich frage mich gerade , wie man Mikrofone an einem seil befestigt, so dass man die Ausrichtung sauber einstellen kann und das nicht wie ein Lämmerschwanz hin- und herwackelt.

VG Manfred
Viele Grüße
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon Tonzauber » 18.11.2017, 23:09

Mit viel Geduld ;)
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fw
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon fw » 20.11.2017, 12:30

manjak hat geschrieben:
aseptisch hat geschrieben:Ein Vorschlag zu einem Seilsystem wäre schön. Ansonsten gehe ich hier in die Segelabteilung der Kieler Baumärkte.

LG
Lutz


Ich frage mich gerade , wie man Mikrofone an einem seil befestigt, so dass man die Ausrichtung sauber einstellen kann und das nicht wie ein Lämmerschwanz hin- und herwackelt.

VG Manfred

Mit einer kleinen Mikrofonschiene, die Mikrohalterung in das Mittelloch, mit den anderen beiden am Seil befestigen. Ich nehme lösbare Kabelbinder.

Die Continuoorgel würde ich auch nicht stützen, meist steht die vorne und ist laut genug. Gleiches gilt i.d.R. für Trompeten, allerdings je nach Raum und Sitzposition. Es gibt keine leisen Blechbläser. ;)

Der Tipp mit der XY-Solistenstütze ist klasse, hätte ich gestern auch gerne gemacht, wenn ich den Platz in der Kirchenbank genehmigt bekommen hätte. Die Karten waren schon im Verkauf, die Bänke sind wirklich eng. :( Nach welchen Gesichtspunkten wird der Öffnungswinkel gewählt?

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon alex » 20.11.2017, 13:46

fw hat geschrieben:
manjak hat geschrieben:Nach welchen Gesichtspunkten wird der Öffnungswinkel gewählt?

Zum einen nach dem Winkel, unter dem das Stereomikrofon seine Hauptschallquellen "sieht", zum anderen nach der gewünschten Abbildungsbreite auf der Lautsprecherbasis.

Grüße, alex
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon Grosse_j » 20.11.2017, 18:31

alex hat geschrieben:
fw hat geschrieben:
manjak hat geschrieben:Nach welchen Gesichtspunkten wird der Öffnungswinkel gewählt?

Zum einen nach dem Winkel, unter dem das Stereomikrofon seine Hauptschallquellen "sieht", zum anderen nach der gewünschten Abbildungsbreite auf der Lautsprecherbasis.

Grüße, alex


http://www.sengpielaudio.com/Visualization-EBS.htm
Gruß
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon fw » 20.11.2017, 20:41

Grosse_j hat geschrieben:http://www.sengpielaudio.com/Visualization-EBS.htm
Gruß
Grosse_j


Danke, man sollte die Seiten von Sengpiel tatsächlich immer im HInterkopf haben, eine echte Goldgrube.

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon Tonzauber » 20.11.2017, 21:20

sehr zu empfehlen auch www.hauptmikrofon.de
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon tillebolle » 26.11.2017, 12:39

Am vergangenen Sonntag habe ich Die Schöpfung mit dem Essener Bachchor mitgeschnitten (und gesungen). Ein Kamerateam hat dabei einen Trailer für das Orchester produziert, das Ergebnis seht ihr hier:

https://vimeo.com/244304286

Der Videoton ist nur die Livemischung, ohne weitere Nachbearbeitung. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass hinten rechts eine Kamera hinkommt, hätte ich das mit der Paukenstütze anders gelöst.

Viele Grüße
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon manjak » 26.11.2017, 20:41

manjak hat geschrieben:Ich frage mich gerade , wie man Mikrofone an einem seil befestigt, so dass man die Ausrichtung sauber einstellen kann und das nicht wie ein Lämmerschwanz hin- und herwackelt.

VG Manfred


Mit einer kleinen Mikrofonschiene, die Mikrohalterung in das Mittelloch, mit den anderen beiden am Seil befestigen. Ich nehme lösbare Kabelbinder.(/quote)


bildlich gesprochen, spanne ich das Seil also zwischen zwei Säulen, gehe faktisch um die Säulen herum und habe damit zwei parallel verlaufende Seilstrecken. Die Mikrofonschiene befestige ich dnanzwischen den beiden Seilen über die äußeren Löcher und in das mittlere Loch kommt das Mikrofon rein. So würde das für mich eine einigermaßen stabile Konstruktion ergeben, zumindestinsoweit, wie das Seil unter Spannung ist.

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon fw » 27.11.2017, 10:16

manjak hat geschrieben:bildlich gesprochen, spanne ich das Seil also zwischen zwei Säulen, gehe faktisch um die Säulen herum und habe damit zwei parallel verlaufende Seilstrecken. Die Mikrofonschiene befestige ich dnanzwischen den beiden Seilen über die äußeren Löcher und in das mittlere Loch kommt das Mikrofon rein. So würde das für mich eine einigermaßen stabile Konstruktion ergeben, zumindest insoweit, wie das Seil unter Spannung ist.

Nein, das meinte ich anders. Das Seil ist gespannt und hängt. Ich stecke dann je einen (lösbaren) Kabelbinder durch das rechte und linke Loch der Mikrofonschiene und um das Seil und ziehe das ganze fest. So kann man auch noch nachträglich die Position verändern, benötigt aber eine Leiter. Alternativ besfestigt man die Schienen am liegenden Seil und zieht das hinterher hoch, dann geht's auch ohne Leiter. Die Mikrokabel befestige ich ebenfalls mit Kabelbindern am Seil.

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon pkautzsch » 27.11.2017, 12:35

Bei Stereoschienen die bewährteste und zuverlässigste Variante - für einzelne Mikrofone kann man sich die Schiene sogar sparen:
Bei Drahtseil - nur die Klemme ohne den ganzen Gewindeanschluß-Gelenk-Teil aufs Seil schieben. Das Seil wird also durch das Loch gezogen, mit dem die Klemme normalerweise am Gelenk befestigt wird. Gegen Verrutschen sichere ich das Ganze per Seilklemme.
Bei Perlon o.ä. - die Rändelschraube (gibts auch einzeln) ins Seil knoten mit einem Webeleinstek, den kann man im gelockerten Zustand verschieben ohne alles aufknoten zu müssen. Dann die Mikroklammer samt Stativgelenk ganz normal draufschrauben. Gegen Scheuern kann man beidseits des Seils noch eine Unterlegscheibe auf die Schraube stecken, bevor die Klammer draufgeschraubt wird.

Kabel sichere ich alle paar Meter am Seil mit Kabelbindern, dann hängt das nicht so durch.

Die um die ganze "Bühne" herum umlaufende Empore in der Erlöserkirche ist ja ein Traum für jeden hängenden Tonschaffenden!

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon Grosse_j » 27.11.2017, 15:22

pkautzsch hat geschrieben:Kabel sichere ich alle paar Meter am Seil mit Kabelbindern, dann hängt das nicht so durch.

Die Spiral (schlauch) kabelbinder sind auch sehr praktisch dafür. Ich habe sie in ca 10cm Stücke geschnitten und wickele sie dann alle Meter um Kabel und Seil - Vorteil, sie sind einfach lösbar/wiederverwendbar.
In meinem Foto auf der vorherigen Seite (16.11.2017)kann man sie zwischen den beiden Solomikrofonen erkennen.

Ich bereite meine Seile übrigens im Hobbykeller vor. Dort habe ich diagonal zwei Wäschehaken in die Wand gedübelt und kann dazwischen in Brusthöhe prima meine Mikrofone montieren und ausrichten. Ins Seil habe ich eine kleine Hilfsschlaufe für die Befestigung am zweiten Haken vorgesehen, damit ist das Seil immer wieder gut im Keller zu spannen. Das vormontierte Seil wird dann aufgerollt in Stoff-Einkaufstüten zum Aufnahmeort gebracht, jedes Seil in einer beschrifteten Tüte.
Gruß
Grosse_j

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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon tillebolle » 27.11.2017, 18:45

pkautzsch hat geschrieben:... für einzelne Mikrofone kann man sich die Schiene sogar sparen:
Bei Drahtseil - nur die Klemme ohne den ganzen Gewindeanschluß-Gelenk-Teil aufs Seil schieben. Das Seil wird also durch das Loch gezogen, mit dem die Klemme normalerweise am Gelenk befestigt wird.

Coole Idee! Ich verwende ja immer meine Spezialkonstruktion aus K&M 216 und K&M 217, aber so isset ja noch einfacher. Ich fürchte nur, mit kleinen und leichten Mikrofonen wie den Line Audio hängen die dann durch das Gewicht von Kabel und Stecker eher nach oben als nach unten.

pkautzsch hat geschrieben:... ins Seil knoten mit einem Webeleinstek, den kann man im gelockerten Zustand verschieben ohne alles aufknoten zu müssen.

Stimmt, Seemannsknoten sollten eigentlich auch zum Standardrepertoire jedes Tonschaffenden gehören.

pkautzsch hat geschrieben:Die um die ganze "Bühne" herum umlaufende Empore in der Erlöserkirche ist ja ein Traum für jeden hängenden Tonschaffenden!

Isse! Dazu gibt es noch ein umlaufendes Geländer/Gitter, wo man praktisch überall Schäkel und Karabiner festmachen kann. Ich habe mir noch ein extra "Hochziehseil" mit Schlaufe gemacht, mit dem ich das unten liegende Drahtseil ohne Leitereinsatz auf die Empore hochziehen kann.

Glück auf!
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Re: Oratorienaufnahmen

Beitragvon aseptisch » 12.12.2017, 13:48

Bei mir wird es langsam ernst. In 3 Tagen ist Generalprobe, und ich fange heute an, Stative, Multicore, Kabel, Tisch usw. in die Kirche zu bringen.

Vielen Dank für Eure teils sehr ausführlichen Antworten auf meine Fragen! Ein paar weitere habe ich noch, um den Thread auch weiter anzureichern. Ich führe meine Nummerierung fort.

Frage 6: Solisten

Verstehe ich das richtig, dass ein XY vor den Solisten vor allem nützlich ist, wenn mehrere gleichzeitig singen? Beim WO gibt es zwar ein paar Duette (und ganz am Schluss kurz alle vier), aber für die normalen Arien ist es evtl. vorteilhaft, wenn je ein Mikro zwischen S+A und T+B mehr oder weniger direkter darauf zielt (bzgl. Mikrofonverfärbung) als ein XY, und auch der Abstand des zuständigen Mikrofons bei allen 4 Solisten gleich ist? Oder doch lieber XY?

@RainerG: Danke für Deine insistierenden Hinweise, wie man ein Mikrofon bei den Bänken anbringen kann. Aber ich muss einfach sehen, was sich machen lässt. Wenn überhaupt kein Platz ist, oder wenn die Solisten aus Noten singen, muss ich die Mikros von oben her machen.

Frage 7: Hauptmikrofon volle/leere Kirche

Wie kriegt Ihr es hin, den richtigen Aufstellort zu finden, wenn die Akustik der Kirche vollbesetzt sehr anders sein wird? Also: Wie schätzt Ihr das ab? Und zweite Teilfrage: Was tut Ihr, um später nachkorrigieren zu können? Mit Straus-Paketen? Mit Raummikros? Mit Anfett-Mikro? Jetzt speziell auf die Situation bei Kirchen bezogen, nicht bei sinfonischer Musik im Konzertsaal, wo der Unterschied meist geringer ist. Und wie schafft Ihr es, Teile der Probe mit dem Konzert zusammenzuschneiden? Durch Ausgleich mit Straus/Raum/Anfett?

Frage 8: Wie/von wo stützt man ein Continuo-Fagott?

Wie ich jetzt weiß, haben wir Streicher 4/4/2/1/1, und das Aufstellschema ist etwa wie im Bild. Ich habe mal meine Vorstellung für die Mikrofone reingemalt.

Aufstellung Bach WO und Mikrovorschlag

Anmerkungen zum Bild:
Das HM sollen 2 Strauspakete sein.
Anfettmikro evtl. verzichtbar. Muss ich sehen/hören.
Das bei den Soli habe ich oben schon gefragt, ob XY.
Oboen 1+2 möchte ich gerne als XY für die 3 langen Stücke, wo sie konzertieren.
Trompeten bekommen auch ein Mikro, falls sie zu sehr nach seitlich spielen.

Frage 9: Eure Anmerkungen und Vorschläge zur Mikrofonierung im Bild?

Frage 10: Wird die Aufnahme ohne Streicherstützen zu rechtslastig? Und was müsste erfüllt sein, wenn ich die Solisten bei den Arien in die Mitte ziehen wollte? Multi-Mikrofonie mit den installierten Stützen wird wohl zu kratzbürstig sein.

Frage 11: Welche Mikros wofür?

Hat jemand eine besondere Vorliebe oder Ratschlag bei der Verwendung folgender Mikros?
AKG CK 61/62/62DF (Niere, Kugel linear+diffusfeld), AKG Blue Line CK 92/91/93/94 (Kugel, Niere, Hyperniere, Acht), MBHO KA 200/300/500 (Niere/Breite Niere/Hyperniere), AT 4021 (Niere), Line Audio CM3 (Breite Niere), MKH 20/30 (Kugel/Acht)

Anmerkungen:

Hängekonstruktion wird wohl nichts. Die Kirchenpfeiler sind zu weit weg an der falschen z-Koordinate.

Für die Besitzer von Kapselsystemen mit abgesetzter Kapsel, falls der Durchmesser passt: Kennt Ihr Audix MC-Micro? Ist etwas einfach konstruiert, quietscht und rubbelt etwas beim Verstellen, und der Stab mit Klemme ist Plastik pur, ist aber nicht so schlecht und günstig. Passt für meine abgesetzten Kapseln bzw. Kapselkupplung von AKG Blue Line, die es leider längst nicht mehr gibt. Sie hat 13 mm Durchmesser, wo die Klemme angreift.
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Zuletzt geändert von aseptisch am 12.12.2017, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.


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