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Tonthemen.de Tontechnikerforum
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paco de colonia
Anmeldedatum: 07.01.2010 Beiträge: 89 Wohnort: Koeln
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Verfasst am: 17.07.2010, 19:50 Titel: Fagott und Flügel mit nur 4 Mikrofonen aufnehmen |
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Im August möchte ich ein klassisches Duo aufnehmen, die Instrumente sind Konzertflügel und Fagott, Aufnahmeort ist ein mittelgroßer Saal mit guter Akustik.
Gerne würde ich dabei meinen Massenburg 8304 mit 4 Kanälen verwenden. Als Mikros stehen bereit:
2 DPA 4006, 2 KM 184 und ein Schoeps Body mit versch. Kapseln
(Niere, Superniere, breite Niere, 8, Kugel) stehen zur Verfügung.
Meine Überlegung:
1.Mains: Klein AB mit 4006
Stütze Fagott 1.2 - 1.5 m diagonal ü. Instrument Niere oder breite Niere
1 Mikro (welches) als Stütze direkt über Flügel
2. keine Mains
Stützen: 2 DPA 4006 1m vor Flügel, 1.5m hoch
1 Schoeps Niere oder breite Niere 1.5m über Fagott
1 Niere in Nähe der Klappen
Was meint Ihr?
LG
Paco |
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ebs

Anmeldedatum: 19.06.2007 Beiträge: 529 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 17.07.2010, 22:59 Titel: Re: Fagott und Flügel mit nur 4 Mikrofonen aufnehmen |
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| paco de colonia hat Folgendes geschrieben: | | Im August möchte ich ein klassisches Duo aufnehmen, die Instrumente sind Konzertflügel und Fagott, Aufnahmeort ist ein mittelgroßer Saal mit guter Akustik. Was meint Ihr? |
Bei eben vier beschränkten Kanälen würde ich auswählen: 2 DPA 4006 etwa 50 cm AB hoch über (oder leicht vor) dem Fagott als Haupt- bzw. Raummikrofon für alles mit Bevorzugung des Fagotts, das etwa in der Mitte erscheinen soll; gepannt natürlich hart L und R. Des weiteren eine "Nahstütze" am Fagott (wenn man Klappengeräusche mag, dicht an den Klappen) und eine "Nahstütze" am Klavier nach Klangwunsch. Beide Stützen sind zu pannen.
Andere Variante: Wenn das AB nicht zu hoch über dem Fagott ist, dann kann man damit das Fagott quasi alleine aufnehmen und zwei weitere Mikrofone für die Stereo-Flügel-Aufnahme wählen. Alles hart L und R gepannt.
Am Wichtigsten ist der Klang des Fagotts zu erachten. Das Klavier kriegt man dann schon.
Viele Grüße ebs _________________ ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik
http://www.sengpielaudio.com |
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noki
Anmeldedatum: 18.02.2010 Beiträge: 130 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 18.07.2010, 11:54 Titel: Re: Fagott und Flügel mit nur 4 Mikrofonen aufnehmen |
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| ebs hat Folgendes geschrieben: | | Beide Stützen sind zu pannen. |
Da frage ich mich immer, wie machts der Profi?
Ich verwende meist eine Art "Äquivalenz-Panning", also eine Pegeldifferenz für eine bessere Ortung im Stereobild und gleichzeitig auch eine Laufzeitdifferenz, die dann aber etwas kleiner ist, als die rein aus dem Winkel zum AB-Hauptmikrofon berechnete. Oder sollte man bei einem AB-Hauptsystem nur mit Laufzeiten pannen, um die Stütze optimal einzufügen?
Nils |
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ebs

Anmeldedatum: 19.06.2007 Beiträge: 529 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18.07.2010, 13:22 Titel: Der große Flügel und das 'kleine' Fagott |
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| noki hat Folgendes geschrieben: | Da frage ich mich immer, wie macht es der Profi?
Ich verwende meistens eine Art "Äquivalenz-Panning", also eine Pegeldifferenz für eine bessere Lokalisation im Stereobild und gleichzeitig auch eine Laufzeitdifferenz, die dann aber etwas kleiner ist, als die rein aus dem Winkel zum AB-Hauptmikrofon berechnete. Oder sollte man bei einem AB-Hauptsystem nur mit Laufzeiten pannen, um die Stütze optimal einzufügen? |
Der Profi zeichnet sich dadurch aus, dass er üblicherweise recht flexibel ist. Er analysiert sorgfältig die Aufnahmesituation und zieht in Voraus seine Schlüsse. Wenn dann in der Aufnahmesituation etwas nicht richtig wie gewünscht klingt, dann muss man schnell eine andere Lösung parat haben und ausprobieren.
In diesem Falle, bei der Formation "Fagott und Klavier", weiß man doch schon vorher, dass das heutige Klavier (der übliche Steinway-D-Flügel) viel zu laut schallt und dabei der Raum viel zu stark angeregt wird. Das Fagott wird es in seiner tiefen Lage recht schwer haben, sich dagegen durchzusetzen. Wenn man das Fagott stützt (Mono oder besser Stereo), dann wird das Fagott trockener erscheinen. Man wird in diesem Falle natürlich vom Stützmikrofon oder den Stützmikrofonen den Hall abzweigen müssen.
| noki hat Folgendes geschrieben: | | Oder sollte man bei einem AB-Hauptsystem nur mit Laufzeiten pannen, um die Stütze optimal einzufügen? |
Diesen Satz habe ich nicht genau verstanden. Sicher sollte das AB-Hauptmikrofon absolut nur hart L und R gepannt werden. Was man mit den Stützen macht, das hat nichts damit zu tun. Alles ist möglich, aber nicht alles ist vernünftig.
Viele Grüße ebs _________________ ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik
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noki
Anmeldedatum: 18.02.2010 Beiträge: 130 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 18.07.2010, 14:35 Titel: Re: Der große Flügel und das 'kleine' Fagott |
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| ebs hat Folgendes geschrieben: | | noki hat Folgendes geschrieben: | | Oder sollte man bei einem AB-Hauptsystem nur mit Laufzeiten pannen, um die Stütze optimal einzufügen? |
Diesen Satz habe ich nicht genau verstanden. |
Ich meinte mit Panning verallgemeinert nicht nur die Pegel zwischen L und R sondern auch die Laufzeiten zwischen L und R zu verändern.
Man könnte ja die puristische Meinung vertreten, daß wenn man mit einem laufzeitstereofonen Hauptmikrofon arbeitet, man dann auch nur mit Laufzeitdifferenzen arbeiten darf, um eine Stütze optimal im Panorama einzufügen. Rein theoretisch ist dieses Vorgehen nicht ganz unlogisch.
Ich persönlich sehe das zwar nicht so eng, und was mir gefällt ist auch erlaubt , aber ich frage mich, ob es Leute gibt, die die Art des Pannings (also Hauptgewicht auf Pegel- oder Laufzeitdifferenzen) streng von der Art des Hauptmikrofons abhängig machen.
Nils |
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ebs

Anmeldedatum: 19.06.2007 Beiträge: 529 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18.07.2010, 17:16 Titel: Ist puristisches Laufzeitstereo besser als Pegeldifferenz? |
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| noki hat Folgendes geschrieben: | Man könnte ja die puristische Meinung vertreten, daß wenn man mit einem laufzeitstereofonen Hauptmikrofon arbeitet, man dann auch nur mit Laufzeitdifferenzen arbeiten darf, um eine Stütze optimal im Panorama einzufügen. Rein theoretisch ist dieses Vorgehen nicht ganz unlogisch.
Ich persönlich sehe das zwar nicht so eng, und was mir gefällt ist auch erlaubt, aber ich frage mich, ob es Leute gibt, die die Art des Pannings (also Hauptgewicht auf Pegel- oder Laufzeitdifferenzen) streng von der Art des Hauptmikrofons abhängig machen. |
Bei der Firma Telarc (Jack Renner, Mike Bishop) findet sich die Philosophie, dass reine Pegeldifferenzen, die man mit Panpots und mit Intensitätsstereofonie durch Koinzidenzmikrofone erzeugt, bei Aufnahmen tunlichst vermieden werden sollten. Diese puristischen laufzeitstereofonen (!) Tonaufnahmen haben jedoch bei Übertreibung dieser Aufnahmeart auch ihre Kritiker gefunden (Hör-Ermüdung - ear fatigue or listener fatigue). Irgend etwas scheint diesen speziellen Aufnahmen zu fehlen. Wie immer in der Tontechnik kann es dazu eben keine eindeutige Aussage wie "richtig oder falsch" geben. Das gilt gleichermaßen für "reine" Laufzeit-Stereofonie und für "reine" Pegeldifferenz-Stereofonie, die weniger korrekt geschichtlich Intensitäts-Stereofonie genannt wird.
Wieder einmal scheint die Lebensweisheit zu gelten, dass jedes ausschließliche Extrem irgendwie zumindest ungünstig ist.
Auch die Extrem-Aufnehmer in alleiniger trockener Panpot-"Knüppelstereofonie" ganz aus der Nähe oder nach Art der "Hühner auf der Stange" bemerken irgendwann, dass die sogenannte "Luft" ihren Aufnahmen fehlt.
Viele Grüße ebs _________________ ebs - Mikrofonaufnahmetechnik und Tonstudiotechnik
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paco de colonia
Anmeldedatum: 07.01.2010 Beiträge: 89 Wohnort: Koeln
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Verfasst am: 20.07.2010, 16:21 Titel: Jetzt wird´s aus Kostengründen doch nur... |
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...ein 50qm2 Zimmer, durchschnittlich bedämpft mit 3.5-4 m hohen Decken.
Macht es dann Sinn, mit ORTF statt AB zu arbeiten?
LG
Paco |
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.07.2010, 16:59 Titel: Re: Jetzt wird´s aus Kostengründen doch nur... |
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| paco de colonia hat Folgendes geschrieben: |
Macht es dann Sinn, mit ORTF statt AB zu arbeiten?
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Die Frage ist, warum? Oder implizierst du mit der Frage, das ein AB immer mit Kugeln, ein ORTF dagegen mit Nieren arbeitet? Und beziehst du dich schlußfolgernd auf die "bessere Raumausblendung" der Nieren?
Auch ein AB darf mit Nierenmikrofonen betrieben werden!
Welches Aufnahmesystem du wählst, hängt von ein paar mehr Voraussetzungen ab.
Bedenke, daß dir Kugeln die Möglichkeit geben, ohne evt. unerwünschte Artefakte, näher an die Schallquelle zu gehen. Evt. überwiegt das die etwas bessere Raumausblendung (ist das wirklich so?) der Nieren ja...
Ich habe hier irgendwo ein Klangbeispiel AB Niere/Kugel reingestellt. Vielleicht hilft dir das weiter.
Gruß |
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paco de colonia
Anmeldedatum: 07.01.2010 Beiträge: 89 Wohnort: Koeln
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Verfasst am: 20.07.2010, 17:28 Titel: Und ein AB mit Strauspaket? |
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Hallo JP,
wäre das keine Option, um sich dann erst beim Mix zu entscheiden?
LG
Paco |
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.07.2010, 22:47 Titel: |
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Die Option sich erst bei Schnitt und Mischung zu entscheiden, wurde hier ja schon mannigfaltig diskutiert. Ich gehe da jetzt nicht nochmal drauf ein...
Gerade bei Livemitschnitten unter stressigen, etwas unkalkulierbaren Bedingungen, halte ich mir auch gerne die ein o. andere endgültige Entscheidung offen. Bei einer Produktion würde ich das aber nicht machen.
In den paar Situationen in denen ich aus ähnlichen Beweggründen mehrere HS aufgestellt habe, fiel die Entscheidung letztendlich eigentlich immer auf die Druckempfänger.
Wie Rainer G u.a. hier schon schrieben, gehen die Richteigenschaften eines Gradientenempfängers Richtung Diffusfeld immer mehr verloren. Dann überwiegen eigentlich nur noch deren Nachteile bzw. speziellen Eigenschaften.
Wenn der Raum wirklich suboptimal sein sollte, würde ich persönlich wohl eher weg vom HS tendieren.
Gruß
PS: deine Angewohnheit einen Teil deiner Fragen oftmals in den Titel des jeweiligen Beitrags zuschreiben, finde ich etwas irritierend. Geht aber vlt. nur mir so.
Zuletzt bearbeitet von JP am 21.07.2010, 08:44, insgesamt einmal bearbeitet |
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d_fux Site Admin

Anmeldedatum: 26.08.2007 Beiträge: 528 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 21.07.2010, 00:29 Titel: |
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| JP hat Folgendes geschrieben: | | PS: deine Angewohnheit einen Teil deiner Fragen oftmals in den Titel des jeweiligen Beitrags zuschreiben, finde ich etwas irritierend. Geht aber vlt. nur mir so. |
Nein, nicht nur Dir... Das ist nicht unbedingt hilfreich. |
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max
Anmeldedatum: 09.03.2009 Beiträge: 562 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 21.07.2010, 11:59 Titel: Re: Und ein AB mit Strauspaket? |
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| paco de colonia hat Folgendes geschrieben: | Re: Und ein AB mit Strauspaket?
wäre das keine Option, um sich dann erst beim Mix zu entscheiden?
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Hallo Paco,
wenn dich meine Meinung interessiert:
ich würde es machen wie Ebs sagt: ein AB-Kugelpaar für Fagott und ein AB-Kugelpaar als Hauptpaar. Hättest du noch ein Paar, dann kämen zwei Kugel dicht an Flügel in Frage.
Und bei Mix hast du dann auch genug Möglichkeiten, um genaue Balance zu erreichen.
AB-Straus - das ist keine Lösung für alles und für immer. Das kann gut sein, wenn die Akustik sehr gut ist, die Musiker gut und wenn es nur um ein bißchen hin und her zu korrigieren geht. Z.B. Chor und Barockorchester - dann kannst du mit AB-Straus den Chor nach Bedarf etwas klarer machen, ohne das gesamte Klangbild deutlich zu verändern. Besonders wenn du keinen Platz für noch ein Stativ direkt vor dem Chor hast.
Aber so eine kleine Besetzung wie bei dir - hier bringt Straus wenig. Ich sage das aus meiner Erfahrung. Viel mehr Möglichkeiten bekommst du, wenn du Fagott einfach stützt.
Gruß,
Max. |
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