Am 25.05.2018 wird die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) als einheitliche europäische Datenschutzregelung eingeführt.
Gleichzeitig wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) überarbeitet und tritt gemeinsam mit der EU-DSGVO zum 25.05.2018 in Kraft.
Entsprechend dieser neuen Vorgaben haben wir unsere Datenschutzerklärung überarbeitet.

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Bullshitbingo

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manjak
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon manjak » 05.08.2018, 20:05

Tomte hat geschrieben:Zwar schon von 2008 (und war hier vielleicht schon mal), aber immer noch lustig zu lesen (Seite 6):

https://www.stereo.de/fileadmin/user_up ... 08/069.pdf

...
Zum Hörtest haben wir sieben
Patchkabel der Kategorien 5e, 6
und 7, alle rund drei Meter lang,
zwischen Router und den T+A-
Streaming Client der E-Serie ge-
stöpselt und die Musik vom PC
zum Router über ein Standard-
LAN-Kabel zugespielt. Die Klang-
unterschiede fielen überra-
schend deutlich aus.
...


Ja, in der Tat. Der Junge braucht dringend mal einen kurs überdigitale signalverarbeitung.

Ich muss mir solche Kabel auch mal für die Computer in meinem büro kaufen, dann werden die Texte sicher deutlich brillianter dargestellt und alles wird viel farbenfroher abgebildet ;-)

Ach ja, und die punkte an meiner Braillezeile werden natürlich auch wesentlich deutlicher fühlbar sein und die Sprachausgabe klingt dann sicher richtig sexy ;-) ;-)


Vg Manfred
Viele Grüße
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Simpel
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon Simpel » 06.08.2018, 01:08

Moin.

Ich mag ja auch das hier:
Zuletzt sollte man noch bedenken, dass sich Streaming-Player verhalten, wie jedes andere HiFi-Gerät. Sie danken also einen phasenrichtigen Stromanschluss, stehen gern auf solidem Grund und reagieren mitunter feinfühlig auf etwaige Klangverbesserer wie Gerätefüße und Ähnliches.


Und natürlich das Ergebnis:
  • Das weiße Hama-Kabel klingt relativ hart und kühl, zudem ein wenig dünn und glasig.
  • Ziemlich voller, sonorer, farbiger Klang, stämmiges Fundament, aber eher langsam.
  • Großes, druckvolles, gelöstes Klangbild mit farbenfrohen Mitten, schlüssig und homogen.
  • Sehr seidiger, räumlicher, wenngleich etwas kehliger Klang, der sich gut von den Boxen löst.
  • Sehr sauber und natürlich, mit viel Substanz und extrem großem Raum. Toller Stecker!
  • Der tendenziell kühle und harte Klangcharakter scheint typisch für die Cat 5-Kabel zu sein.
  • Seidige Mitten, tolle Auflösung, sehr großer Raum – fast so homogen wie das Monster Cat 6.


Gruß, Conrad

bockpfeifer
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon bockpfeifer » 06.08.2018, 08:24

  • Das weiße Hama-Kabel klingt relativ hart und kühl, zudem ein wenig dünn und glasig.
  • Ziemlich voller, sonorer, farbiger Klang, stämmiges Fundament, aber eher langsam.
  • Großes, druckvolles, gelöstes Klangbild mit farbenfrohen Mitten, schlüssig und homogen.
  • Sehr seidiger, räumlicher, wenngleich etwas kehliger Klang, der sich gut von den Boxen löst.
  • Sehr sauber und natürlich, mit viel Substanz und extrem großem Raum. Toller Stecker!
  • Der tendenziell kühle und harte Klangcharakter scheint typisch für die Cat 5-Kabel zu sein.
  • Seidige Mitten, tolle Auflösung, sehr großer Raum – fast so homogen wie das Monster Cat 6.

Aber vielleicht werden die Schreiber dieser Zeilen ja auch nur falsch verstanden?!
Vielleicht meinen sie den Klang (das Geräusch) wenn sie die Kabel einstecken?
...oder wenn sie damit jemanden schlagen?! :lol:
Liebe Grüße!

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juppy
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon juppy » 07.08.2018, 00:46

  • Das weiße Hama-Kabel klingt relativ hart und kühl, zudem ein wenig dünn und glasig.
  • Ziemlich voller, sonorer, farbiger Klang, stämmiges Fundament, aber eher langsam.
  • Großes, druckvolles, gelöstes Klangbild mit farbenfrohen Mitten, schlüssig und homogen.
  • Sehr seidiger, räumlicher, wenngleich etwas kehliger Klang, der sich gut von den Boxen löst.
  • Sehr sauber und natürlich, mit viel Substanz und extrem großem Raum. Toller Stecker!
  • Der tendenziell kühle und harte Klangcharakter scheint typisch für die Cat 5-Kabel zu sein.
  • Seidige Mitten, tolle Auflösung, sehr großer Raum – fast so homogen wie das Monster Cat 6.


Am besten schafft man sich mehrere Kabel an, und stöpselt passend zur Musik um.
Das eine Kabel für cool Jazz, eins für Adagios, eins für sinfonische Musik, eins für die Kindermalstunde. :lol:

manjak
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon manjak » 08.08.2018, 07:15

juppy hat geschrieben:
  • Das weiße Hama-Kabel klingt relativ hart und kühl, zudem ein wenig dünn und glasig.
  • Ziemlich voller, sonorer, farbiger Klang, stämmiges Fundament, aber eher langsam.
  • Großes, druckvolles, gelöstes Klangbild mit farbenfrohen Mitten, schlüssig und homogen.
  • Sehr seidiger, räumlicher, wenngleich etwas kehliger Klang, der sich gut von den Boxen löst.
  • Sehr sauber und natürlich, mit viel Substanz und extrem großem Raum. Toller Stecker!
  • Der tendenziell kühle und harte Klangcharakter scheint typisch für die Cat 5-Kabel zu sein.
  • Seidige Mitten, tolle Auflösung, sehr großer Raum – fast so homogen wie das Monster Cat 6.


Am besten schafft man sich mehrere Kabel an, und stöpselt passend zur Musik um.
Das eine Kabel für cool Jazz, eins für Adagios, eins für sinfonische Musik, eins für die Kindermalstunde. :lol:


Was die ja unbedingt mal untersuchen müssen, ist ob sich raumsprähs positiv auf die Übertragung von WLAN auswirken. Hier sind sicher auch ganz deutliche unterschiede festzustellen.

Und ganz sicher hat es bei der Übertragung von Musik über WLAN auch eine Auswirkung wenn man gelegentlich einen ziehen lässt. In solchen Fällen sollte sich dann der Klang auch signifikant verbessern. Wer das nicht hört, sollte als Tonschaffender auf jeden Fall seinen HNO aufsuchen oder sich umschulen lassen.

Dabei sollte dann unbedingt geklärt werden, wie sich dabei die ernährung auswirkt, also ob man vorher besser Hülsenfrüchte oder Zwiebeln zu sich genommen hat oder ob die Darmwinde aufgrund einer Laktoseintoleranz nach dem Genuß von Milchprodukten herrühren.


Vg Manfred
Viele Grüße
Manfred

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LoboMixx
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon LoboMixx » 10.08.2018, 00:21

Nur Finger weg von diesen Kabeln!!!

Die sind nach der neuen Datenschutzverordnung gar nicht mehr zulässig. Verkauft werden dürfen sie, man darf sie dann aber nicht in Betrieb nehmen.
Denn wenn man den Aussagen glauben darf, dann manipulieren diese Kabel bzw. Router einerseits die Daten - denn sonst würde sich ja am Klang nichts ändern. Andererseits speichern sie auch Daten, jedenfalls irgendwie und irgendwas, wie man dieser Aussage entnehmen kann: "As always with Entreq, quick A/B demo’s are difficult due to the way in which the ground box has to settle down. It’s take typically 24 hours for the ground box/cable to effectively remove the pollutants in the signal path."
Man stelle sich vor, jemand entwendet diese Kabel und liest dann die dort noch vorhandenen Daten aus .... :shock:

Wie gesagt, nach der neuen DSGVO gar nicht zulässig!

:mrgreen:

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alex
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon alex » 10.08.2018, 02:48

LoboMixx hat geschrieben:Wie gesagt, nach der neuen DSGVO gar nicht zulässig! :mrgreen:

Ist die DSVGO nicht selber ein Riesenbluff? :lol:

Grüße, alex
"Modern technologies allow new ways of enhancing old mistakes."

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RainerG
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon RainerG » 08.09.2018, 21:31

Beim Ausmisten meiner Dateiensammlung fand ich ein altes Dokument über den vielgeplagten Highender. Erinnert mich an einen Spruch von Buddha der gesagt haben soll: "Ich suche noch immer die Wahrheit!"

Hier die Kostprobe:

Ich habe Batterien anstatt Netzteile verwendet: Jetz klingts viel besser
Ich habe vergoldete Stecker eingesetzt : Jetzt klingts viel besser
Ich habe versilberte Kabel eingesetzt: Jetzt klingts viel besser
Ich habe die Elkos alle ausgetauscht gegen Folienko's : Jetzt klingts viel besser
Ich habe zu den Elkos noch keramische Co's geschaltet: jetz klingts viel besser
Ich habe die Koppelelkos am Ausgang rausgeschmissen : Jetzt klingts viel besser
Ich habe die CD-Ränder mit grünem Filzstift beschmiert: Jetzt klingts viel besser
Ich habe die CD-Ränder angefast: Jetzt klingts viel besser
Ich habe die Geräte auf Spikes gestellt: Jetzt klingts viel besser
Ich habe die Geräte auf Racks gestellt mit Marmorplatten: Jetzt klingts viel besser
Ich benutzte Röhrenverstärker: Die klingen viel besser
Ich habe die IC's ausgetauscht: Jetzt klingts viel besser
Ich benutze Lautsprecherkabel mit 4 Ohm Wellenwiderstand: Jetzt klingts viel besser
Ich benutze getrennte Netzteile für alle Geräte : Jetzt klingts viel besser.
Ich habe alle Bauteile meines CD-Players mit C37-Lacke eingeseift: Jetzt klingts viel besser.
Ich habe Voodoo-Netzsteckerleisten im Einsatz: Jetzt klingts viel besser.
Ich benutze NF-Kabel für 10000 Euro: Jetzt klingts viel besser.
Ich benutze den Enacom-Enhancer: Jetzt klingts viel besser.
Ich benutze Schmelzsicherungen statt magnetische im Hausanschlußkasten: Jetzt klingts
viel beser.
Ich benutzte 6mm² Netztzuleitung zur Anlage: Jetzt klingts viel besser.
Ich mache vor dem Hören Yoga-Übungen: Jetzt klingts viel besser
Ich habe bei allen Manipulationen meinen Verstand ausgeschaltet: Deshalb bilde ich mir ein es klänge besser!

ICH HABE MIR ZUM ERSTEN MAL IN MEINEM LEBEN DIE OHREN GEWASCHEN : JETZT HÖRE ICH BESSER!!!!!

Meine Antwort: "Besser ? - Wann klingt es denn mal GUT?"

MfG
RainerG
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf (Quelle unbekannt).
Siege wenn Du kannst, verliere wenn Du mußt, aber kapituliere nie! (André Kudelski).
Lautsprecher verstärken nur die Stimme - nicht die Argumente! (Hans Kasper)

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juppy
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon juppy » 09.09.2018, 18:58

RainerG hat geschrieben:Beim Ausmisten meiner Dateiensammlung fand ich ein altes Dokument über den vielgeplagten Highender. Erinnert mich an einen Spruch von Buddha der gesagt haben soll: "Ich suche noch immer die Wahrheit!"

Hier die Kostprobe:

Ich habe die Koppelelkos am Ausgang rausgeschmissen : Jetzt klingts viel besser

Besonders bei einer alten Endstufe, die nur mit einer positiven Versorgungsspannung läuft.
:lol:

manjak
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Re: Bullshitbingoe

Beitragvon manjak » 12.09.2018, 07:29

RainerG hat geschrieben:Beim Ausmisten meiner Dateiensammlung fand ich ein altes Dokument über den vielgeplagten Highender. Erinnert mich an einen Spruch von Buddha der gesagt haben soll: "Ich suche noch immer die Wahrheit!"
...
Ich habe bei allen Manipulationen meinen Verstand ausgeschaltet: Deshalb bilde ich mir ein es klänge besser!


MfG
RainerG


Moyn Rainer,

der Punkt mit dem Verstand ausschalten sollte unbedingt am Anfang kommen und klargestellt werden, dass dieser Zustand nicht nur temporär, sondern dauerhaft gewährleisstet ist.

Vg Manfred
Viele Grüße
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GerhardS
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon GerhardS » 19.09.2018, 11:27

so isset:

sängerin.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
LG
Gerhard

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Re: Bullshitbingo

Beitragvon tillebolle » 24.09.2018, 12:48

Marketing-Bullshit vom Feinsten:

Bei der Entwicklung dieses speziellen Vertreter fortschrittlicher Audiotechnologie war ein nach vorne gerichteter Blick auf Schaltkreis- und Kapseldesign maßgeblich. Das Ergebnis eröffnet einen neuen Weg Klang zu erleben - mit unendlichem Tiefgang und absoluter Präzision - erlebe das LCT 540 S. Eine neue Welt des Klanges wartet darauf von dir entdeckt zu werden, um deine Aufnahmen zur Perfektion zu bringen. Verzichte nicht darauf, selbst die feinsten Charakteristen der Schallquelle detailgetreu abzubilden, die den ganzen Charme deiner Performance ausmachen. Entdecke deine Stimme, dein Instrument, auf einem völlig neuen Level der musikalischen Authentizität.

-Besser als das menschliche Gehör
-Dynamikumfang 132 dB, Max SPL 136 dB
-Ultra-aufgelöste Klangbilder
-Exzellente Impulstreue

Die Spitze des Eisberges
Warum ist ein geringes Eigenrauschen wichtig?
Besteigst du einen Berg bei klarem Wetter, dann wirst du mit einer großartigen Aussicht belohnt. Ist es aber neblig oder wolkig, dann wird sich dein Staunen in Grenzen halten - Dasselbe gilt für Aufnahmen. Einige Spitzen ragen aus dem Grundrauschen (Nebel) hervor. Entfernst du soviel Rauschen wie möglich, werden Details freigelegt, die davor nicht hörbar waren. Das LCT 540 S kann selbst die unscheinbarsten Details von Stimme oder Instrument zum Vorschein bringen. Selbst ein unhörbares Flüstern wird kristallklar abgebildet. Außerdem offenbaren sich viele Rauschprobleme erst in der Postproduktion. Wird das Signal komprimiert, kann ein vorher unhörbares Grundrauschen zutage treten - nicht mit dem LCT 540 S.


Gefunden bei https://www.lewitt-audio.com/de aus Wien. Nie gehört. Ist das wohl auch ein AKG-Ableger?

Viele Grüße
tillebolle
SchöneTöne - Phonographie
http://www.schönetöne.com

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Re: Bullshitbingo

Beitragvon alex » 24.09.2018, 13:18

tillebolle hat geschrieben:Ist das wohl auch ein AKG-Ableger?

Zumindest optisch an AKG angelehnt, will mir dünken.

Unbeschadet des Werbegeschwurbels liegt allerdings das Eigenrauschen des LCT540S mit 4 dBA sensationell niedrig.

https://www.lewitt-audio.com/de/mikrofo ... g/lct-540s

Grüße, alex
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hafi69
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Re: Bullshitbingo

Beitragvon hafi69 » 24.09.2018, 13:25

Hier hat jemand wieder jemand neue Kleider am Start, mit scheinbar absolut fundiertem 'Unterbau:

Mit bisherigen analogen oder digitalen Aktivweichen war das kaum besser hinzukriegen; die resultierende Klangqualität war mehr oder weniger Glückssache.(...)
Ist dagegen die Phasenparallelität zwischen den einzelnen Wegen nicht nur grob angenähert, sondern im Rahmen der Genauigkeit aller frequenzbestimmenden Bauteile der Aktivweiche mathematisch exakt, verhalten sich Mehrwegesysteme akustisch wie "ideale Breitbandsysteme" mit vollkommen natürlicher Musikwiedergabe (...)
Ein solches Ergebnis konnte bisher nicht einmal simuliert werden und ist bei Audio Optimum zu hören: Die einzelnen Phasenfrequenzgänge von Tiefton, Mittelton, Hochton und akustischer Summe sind genau deckungsgleich und überhaupt nicht mehr als getrennte Linien zu erkennen.


Der Sinus-Cosinus-Modulator (US Patent 9,287,826) kommt dem idealen Audioverstärker näher als jedes andere bekannte Schaltungsprinzip. Als selbstschwingende PWM- (Puls Wide Modulation) Verstärker mit einer vom Modulationsgrad unabhängigen Schaltfrequenz sind die exklusiv von Audio Optimum eingesetzten SINCOS®-Vollbrückenendstufen allen klassischen analogen Leistungsverstärkern, ob mit Transistoren oder Röhren aufgebaut, prinzipiell überlegen.


Alle Versuche, Signalkabel mit passiven Mehrwegelautsprechern zu beurteilen, die keine exakte Phasenparallelität zwischen den Wegen aufweisen und die somit komplexe Klangverfärbungen und Verzerrungen in der räumlichen Wiedergabe erzeugen, führen zu nicht reproduzierbaren Ergebnissen. Kommen dann noch mittelmäßige Verstärker hinzu, entstehen die vielen fruchtlosen Debatten, ob so etwas wie "Kabelklang" überhaupt existiert. Erst mit dem Audio Optimum NOS-DAC 2 (NOS-DAC + Vorverstärker) und unseren Aktivlautsprechern mit exakt phasenparalleler Aktivweiche und hochauflösenden SINCOS-Endstufen wird der tatsächliche Kabelklang sofort hörbar.


Noch erstaunlicher ist die Auswirkung einer Basalt-Ummantelung von Lautsprecherkabeln. Für die Innenverkabelung unserer Aktivlautsprecher verwenden wir standardmäßig verdrillte Kupferkabel mit 2x1,5mm2 Querschnitt (dickere Kabel sind bei weniger als 1m Länge nicht sinnvoll). Werden die verdrillten Kupferkabel durch Basalt-Gewebeschläuche geführt, muss man den Zugewinn an Musikalität, Ganzheitlichkeit und räumlicher Abbildung selbst hören, um ihn glauben zu können!


https://www.audio.ruhr/ueber-uns/technologie/

Also: Die einzige exakte Frequenzweiche, der einzig "richtige" Verstärker und dazu auch noch die passenden Kabel:
Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht... :shock:

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Wilfried
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Registriert: 19.10.2011, 19:47
Ort: Kappeln, Deutschland

Re: Bullshitbingo

Beitragvon Wilfried » 24.09.2018, 14:45

Komisch, dass die Spakkos immer noch an den klanglich furchtbaren XLR Verbindungen festhalten :blbl:

Nu ernsthaft: Eigenrauschen von Mikros ist heute doch kein Problem mehr. So ab <20 dBA ist es einfach wurscht,
es sei denn, ich wollte das Kotzen einer Ameise aufnehmen. :oops:
If you can't fix it with a hammer, you've got an electrical problem.


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